«Harry Potter»-Special

04. Januar 2022 15:57; Akt: 04.01.2022 15:57 Print

Emma Watson wird mit Emma Roberts verwechselt

Seit Neujahr ist «Return to Hogwarts» verfügbar. Doch ausgerechnet darin passiert einem Crew-Mitglied ein peinlicher Fauxpas mit einem Kinderfoto.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

20 Jahre nach «Der Stein der Weisen» kehren Emma Watson (31), Daniel Radcliffe (32) und Rupert Grint (33) zurück in die magische Welt. In dem Special «Harry Potter 20th Anniversary: Return to Hogwarts», das hierzulande bei Sky Show ausgestrahlt wird, erinnern sich die drei Hauptcharaktere an ihre Anfänge, Set-Geheimnisse und die Dreharbeiten zurück. Für «Harry Potter»-Fans begann das Jahr also tatsächlich perfekt. Naja, fast.

Denn aufmerksamen Zuschauerinnen und Zuschauern fiel ein peinlicher Film-Fehler auf. In einer Szene geht es um Emma Watson, die in «Harry Potter» seit Beginn an Hermine Granger verkörpert. Im Rahmen dessen wird ein Kinderfoto eingeblendet. Das Problem: Es zeigt nicht Emma Watson, sondern ihre Kollegin Emma Roberts (30). Während der Nachproduktion scheint der Fauxpas von der gesamten Crew unbemerkt geblieben zu sein. Ein Fan deckte das Malheur hingegen auf Twitter auf.

Die Twitter-Userin veröffentlichte den Instagram-Post von Emma Roberts, in dem sie 2012 ihr Kinderfoto mit Micky-Mouse-Ohren mit ihren Followerinnen und Followern teilte.

HBO Max sah den Tweet ebenfalls und schnitt das Foto im Anschluss raus. «Gut aufgepasst, liebe Harry-Potter-Fans! Ihr habt uns auf einen Bearbeitungsfehler eines falsch beschrifteten Fotos aufmerksam gemacht. Eine neue Version folgt in Kürze», teilte der Sender in einem kurzen Statement «Entertainment Weekly» mit. Wie es überhaupt zu so einem Fehler kommen konnte, wollten die Verantwortlichen jedoch nicht kommentieren.

(L'essentiel/Katrin Ofner)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.