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Ouni sou vill brutal Szenen géif se net sou vill gestreamt gin, anscheinend geet et net méi ouni Gemetzels.
04. Oktober 2021 08:23; Akt: 04.10.2021 08:26 Print
Keine Serie begeistert das Netflix-Publikum aktuell so sehr wie «Squid Game». Die südkoreanische Produktion hat den Streamingdienst seit ihrer Veröffentlichung Mitte September im Sturm erobert und am Wochenende in Sachen Beliebtheit ihren absoluten Höhepunkt erreicht: Laut internationalen Medienberichten steht die fiktionale Serie, die aktuell aus einer Staffel besteht, in 83 Ländern auf Platz 1 der meistgesehenen Inhalte. Das sind alle Länder, in denen «Squid Game» überhaupt verfügbar ist – ein Coup, der zuvor noch keiner Netflix-Serie gelungen ist.
Die Ausgangslage von «Squid Game» ist dabei überraschend simpel. 456 verzweifelte Personen treten in einem Wettbewerb an, der aus mehreren Spielen besteht. Der große Gewinn: 45,6 Milliarden Won (umgerechnet knapp 33 Millionen Euro). Doch bereits in der ersten Folge wird schnell klar, dass die Spiele nicht nur ein Kampf ums Geld, sondern auch ums Überleben sind.
Mit Thriller, Mystery und viel Drama rund um dieses tödliche Game, das auf traditionellen koreanischen Kinderspielen basiert, schafft «Squid Game» aktuell den unvergleichbaren Senkrechtstart. Und laut US-Medienberichten rechnet der Streaminggigant damit, dass der Erfolg anhalten wird. Schon bald könnte der Hype dafür sorgen, dass die Serie auch Dauerbrenner wie «Bridgerton» und «Lupin» überholen wird, wenn es um die Aufrufe über einen längeren Zeitraum geht.
Hauptdarsteller Lee Jung-jae (48) hat im Vorfeld gar nicht mit dem massiven, internationalen Erfolg von «Squid Game» gerechnet. «Ich habe die Serie in der Hoffnung gedreht, dass sie in Korea erfolgreich sein wird», erklärte der Schauspieler in dieser Woche gegenüber dem Blog «Allkpop». Er frage sich immer wieder, ob das alles gerade tatsächlich passiert. «Viele meiner Freunde, die im Ausland leben, berichten mir konstant vom Erfolg.»
Wie beliebt «Squid Game» ist, spiegelt sich auch auf Social Media wider. Der Tenor ist eindeutig: Wer einmal begonnen hat, kann kaum aufhören, sich die Serie anzusehen. «Ich habe noch nie eine Serie so schnell durchgeschaut. ‹Squid Game› macht echt süchtig», heißt es so in einem Tweet. Dabei ist es nicht nur die Story, die packt, sondern unter anderem auch das aufwendige Design der Kulissen.
Angesichts der Tatsache, dass Halloween kurz bevorsteht, werden sich wohl auch viele Fans von «Squid Game» für ihr Kostüm inspirieren lassen. Die Trainingsanzüge der Spieleteilnehmerinnen und -teilnehmer und die roten Overalls der Spielemacher sind geradezu prädestiniert dazu, kultige Kostüme zu werden.
Doch was wäre ein Hype derartigen Ausmaßes, wenn nicht bereits erste negative und kritische Stimmen laut werden würden? Aktuell sieht sich Hwang Donghyuk (50), Regisseur von «Squid Game», mit schweren Plagiatsvorwürfen konfrontiert. Der Vorwurf: Er habe die Idee für den Inhalt seiner Serie beim japanischen Film «As The Gods Will» abgekupfert. Der Plot des Films ist ähnlich, insbesondere hinsichtlich der Prämisse, dass die Figuren dort ebenfalls eine Reihe von Spielen durchlaufen.
In einem Interview mit der Zeitung «Korean Herald» wehrt sich Hwang Donghyuk gegen die Vorwürfe. «Ich habe schon 2008 und 2009 an ‹Squid Game› gearbeitet, weit vor der Veröffentlichung von ‹As The Gods Will› im Jahr 2014», so der Regisseur. Er sei sich gewisser Ähnlichkeit bewusst, halte aber daran fest: «Ich habe es zuerst gemacht.»
(L'essentiel/Angela Hess)
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Die ass richteg gudd mega
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Ouni sou vill brutal Szenen géif se net sou vill gestreamt gin, anscheinend geet et net méi ouni Gemetzels.
Nee, dat ass net wouer. Ech kucken nach laang alles wat Horror ass, awer dat do war en herrleche Spektakel. ;-)
Die ass richteg gudd mega
Jo, hunn den Weekend ungefaangen ze kucken. Ass wierklech spannend an gutt gemach.