«Man Down»

04. April 2017 18:33; Akt: 04.04.2017 18:33 Print

Minusrekord: Filmstart mit einem Zuschauer

Zugegeben, «Man Down» ist auch nur in einem einzigen Kino im ganzen Land gezeigt worden. Trotzdem ist dieses Ergebnis ziemlich peinlich...

Der Trailer zu «Man Down»

Zum Thema
Fehler gesehen?

Die Einspielergebnisse von Filmen an ihrem Eröffnungswochenende sind wichtige Kennzahlen – für den weiteren Einsatz der Filme in den Spielplänen der Kinos ebenso wie für die Egos der Filmschaffenden. Vor allem Filme aus dem Sci-Fi und Fantasy-Lagern wie James Bond, Star Wars oder Harry Potter jagen sich immer wieder gegenseitig die Rekorde ab und spülen oft Hunderte Millionen Dollar in die Kassen.

Jetzt hat «Man Down» mit Shia LaBoeuf in Großbritannien eine weitere Marke gesetzt – und zwar, passend zum Filmtitel, ganz unten: Genau sieben Britische Pfund (8,19 Euro) soll der Film der Zeitung Guardian zufolge eingespielt haben: So viel kostete nämlich eine einzelne Eintrittskarte.

Warum so down?

Parallel zum digitalen Release wurde der Film tatsächlich in nur einem einzigen Kino gezeigt – und dort, im «Reel Cinema» in Burnley wollte auch nur ein einziger Mensch das Mystery-Drama sehen, in dem ein US-Marine nach seinem Einsatz in Afghanistan feststellt, dass seine Heimat genauso ein Kriegsgebiet ist wie der Wüstenstaat.

Viele Kritiker bemängelten, der Film wolle zu viel und erreiche damit am Ende nichts. Ob der einzelne Zuschauer in Großbritannien den Streifen bis zum Ende gesehen hat, ist nicht bekannt.

(L’essentiel/dpa)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.