Massenmord von Utøya

22. August 2017 15:27; Akt: 22.08.2017 15:30 Print

Netflix plant Film über Terroristen Breivik

Der US-Streamingdienst hat sich die Rechte für den Stoff rund um die Anschläge des Massenmörders Anders Behring Breivik gesichert. Die Dreharbeiten sollen schon im Herbst starten.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Netflix und der britische Regisseur Paul Greengrass planen einen Film über die Anschläge des norwegischen Massenmörders Anders Behring Breivik. Wie die Kinoportale «Variety» und «Deadline.com» am Montag berichteten, konnte sich der US-Streamingdienst die Produktionsrechte für den brisanten Stoff sichern.

Bei Anschlägen in Oslo und auf der Insel Utøya im Juli 2011 hatte der rechtsextreme Norweger 77 Menschen getötet, darunter viele Kinder und Jugendliche. Dafür war er zu 21 Jahren Haft mit anschließender Sicherheitsverwahrung verurteilt worden.

Start schon im Herbst

Greengrass, der mit Matt Damon drei Filme der «Bourne»-Reihe drehte, ist auch für den Tatsachen-Thriller «Captain Phillips», den Flugterror-Film «Flug 93» und das Nordirland-Drama «Bloody Sunday» bekannt.

Nach Angaben von «Deadline.com» will Greengrass noch in diesem Herbst in Norwegen drehen. Die Hollywood-Produzenten Scott Rudin («Captain Phillips», «Steve Jobs») und Greg Goodman («Jason Bourne») wirken ebenfalls mit.

(L'essentiel/sda)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Karin am 23.08.2017 10:02 Report Diesen Beitrag melden

    Ass den net schon bekannt genuch? Hien soll an der Versenkung verschwannen an net nach méi berühmt ginn

Die neusten Leser-Kommentare

  • Karin am 23.08.2017 10:02 Report Diesen Beitrag melden

    Ass den net schon bekannt genuch? Hien soll an der Versenkung verschwannen an net nach méi berühmt ginn