E-Volvo

16. Februar 2020 19:29; Akt: 16.02.2020 19:32 Print

61.000 Euro für Volvos ersten Stromer

Das erste vollelektrische Fahrzeug des schwedischen Premiumherstellers, der XC40 Recharge P8 AWD, kommt Anfang 2021.

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E-Volvo: der XC40 Recharge P8 AWD. (Bild: Volvo)

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«Zehntausende Kunden haben bereits vor dem offiziellen Verkaufsstart ihr Interesse an der vollelektrischen Version des Kompakt-SUV XC40 bekundet», teilt Volvo Cars mit. Das erste vollelektrische Fahrzeug des schwedischen Premiumherstellers, der XC40 Recharge P8 AWD, basiert auf der Modular-Architektur CMA, die zusammen mit der Geely Gruppe entwickelt wurde. Der Stromer verfügt über Allradantrieb, produziert eine Leistung von 300 kW (408 PS) und ermöglicht eine Reichweite von über 400 Kilometern (WLTP). An einer Schnellladestation soll die Batterie laut den Schweden in 40 Minuten zu 80 Prozent aufgeladen werden.

Ehrgeizige Pläne

Die Nordländer verfolgen einen ambitiösen Plan: Schon 2025 soll die Hälfte des weltweiten Fahrzeugabsatzes von Volvo auf Elektroautos entfallen, der Rest auf Hybridfahrzeuge. Der XC40 P8 Recharge kann ab sofort bei allen offiziellen Schweizer Volvo Vertretern bestellt werden und ist ab 61.113 Euro erhältlich. Die ersten Modelle werden Anfang 2021 auf die Luxemburger Straßen rollen.

(L'essentiel/lab)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Otto-Normalverdinger am 16.02.2020 20:45 Report Diesen Beitrag melden

    Ab 61000€ ...... wer soll das bezahlen?

  • Sandmännchen am 17.02.2020 01:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ich brauch doch nur ein Paar KW um von A nach B zu kommen, wieso werden Autos mit 300 kw produziert? Würde sagen, die Leistung steht nur während ein paar Minuten zur Verfügung, und Dan muss der Motor schon mit Hochspannung betrieben werden, sonst schmelzen die Kabel

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  • NeinDanke am 18.02.2020 09:52 Report Diesen Beitrag melden

    “An einer Schnellladestation soll die Batterie..." Nur werden Batterien mit Schnelladestationen übel belastet, so dass Sie nur halb so lange halten. Bedeutet also, alle 2-3 Jahre wird wieder eine Batterie benötigt, die, je nach Verfahren soviel CO2 produziert hat wie ein Diesel Auto nach 8 Jahren... Und das kommt der Umwelt zugute!? Also verarschen kann ich mich schön selbst.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • e-fueling am 18.02.2020 16:35 Report Diesen Beitrag melden

    Nun ja... hätten wir auf e-Fuels gesetzt, hätten wir das CO2-Ziel schon längst erreicht, und das ohne viel zu verändern... Aber lasst uns weiter nur auf eine Karte (elektro) setzen...

  • NeinDanke am 18.02.2020 09:52 Report Diesen Beitrag melden

    “An einer Schnellladestation soll die Batterie..." Nur werden Batterien mit Schnelladestationen übel belastet, so dass Sie nur halb so lange halten. Bedeutet also, alle 2-3 Jahre wird wieder eine Batterie benötigt, die, je nach Verfahren soviel CO2 produziert hat wie ein Diesel Auto nach 8 Jahren... Und das kommt der Umwelt zugute!? Also verarschen kann ich mich schön selbst.

    • E-Xperte am 18.02.2020 13:49 Report Diesen Beitrag melden

      Die Dinger haben ein BMS (Battery Management System), das dafür sorgt, dass die Batterie nicht überlastet wird. Deshalb lädt ein Elektroauto ja auch nicht konstant mit der gleichen Leistung/Geschwindigkeit, sondern die Leistung nimmt ab. Warum glauben Sie, dass alle 2-3 Jahre eine neue Batterie nötig ist? Ich hab ein 6 Jahre altes E-Auto mit Originalbatterie und nur 4 % Degradation, und viele E-Autos sind als Taxis im Dauereinsatz (mit Originalbatterie).

    • De_klenge_Fuerzkapp am 19.02.2020 17:03 Report Diesen Beitrag melden

      @Expert blabla . . . -_- zum kotzen.

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  • Sandmännchen am 17.02.2020 23:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    @Physiker,kaufen Sie sich auch eine Waschmaschine von 300 kw, wenn zwei kw reichen, oder Ihrer Frau einen Mixer von 15 PS, wenn 100 Watt reichen, sie müssen diese Leistung ja nicht abfragen, nur Sie haben das alles bezahlt, was Sie nicht brauchen.

    • Physiker am 18.02.2020 13:41 Report Diesen Beitrag melden

      Ich habe nur erklärt, das der Verbrauch nicht steigt, ich habe nie behauptet, dass das Ding günstig ist. Dass der Volvo verdammt teuer ist, finde ich auch. (Wobei der E-Motor wirklich nicht der Kostentreiber ist, das sind eher die Batterie, Karosserie(form), gehobene Ausstattung und generall das Marken-Image von Volvo).

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  • Léon am 17.02.2020 18:07 Report Diesen Beitrag melden

    Je préfère m’acheter une 2 CV

  • Julie am 17.02.2020 16:28 Report Diesen Beitrag melden

    Der Einkaufspreis (aber nicht nur ) spielt eine grosse Rolle, allerdings stört mich mehr die Preispolitik der Stromanbieter: Zuhause an der Steckdose kenne ich den Preis und kann mir ausrechnen es kostet etwa die Hälfte eines kleinen Diesels ( mein Verbrauch etwa 1000€ Diesel im Jahr, Elektro wären das also 500€). In Deutschland zeigt es sich dass absolute Anarchie herrscht betreffend Strompreise in den Ladenetzen, einige rechnen sogar über die Ladezeit ab, bedeutet ein grosser fetter SUV mit Schnelllader aufzutanken kostet womöglich weniger als einen kleinen Zoe, der Umweltgedanke ist dann KO