Japans E-Flitzer

13. Februar 2020 08:14; Akt: 13.02.2020 08:19 Print

City-​​Stromer mit Kultpotenzial

Schon vor drei Jahren, als der Prototyp des Honda e präsentiert wurde, flogen ihm die Herzen zu. Fünf Gründe, warum der kleine Japaner bereits heute Kult ist.

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Design

Wer mit einem Honda e unterwegs ist, dem sind bewundernde Blicke vom Straßenrand her sicher. Denn man sitzt nicht einfach in einem weiteren Elektrofahrzeug, sondern in einem, das mit seinen runden Kuller-Schweinwerfern, der knuffigen Form und der minimalistischen Formensprache spontan Sympathien weckt.

Innenraum

Im Innern dominiert nicht nur Plastik, man findet auch Stoffe in den Türverkleidungen oder Holz im Armaturenbrett und in der Mittelkonsole. Auffälligstes Element ist aber klar ein Band aus Bildschirmen, das sich über die ganze Breite des Fahrzeugs zieht. Sie zeigen die wichtigsten Informationen – links und rechts außen werden die Bilder der Kameras angezeigt, welche die Außenspiegel ersetzen.

Konzept

Der Honda e ist die Vision eines Autos von 2030 mit den Technologien von 2020. Mit einer maximalen Reichweite von 222 Kilometern ist das Auto ganz klar für den urbanen Raum ausgelegt. Design und Konnektivität waren für Honda wichtiger als Leistungswerte. Für längere Strecken empfiehlt Honda ein Hybridmodell oder den ÖV.

Spaßfaktor

Ja, auch das Fahren eines Elektroautos macht Spaß. Mit seinem tiefen Schwerpunkt, der rassigen Beschleunigung aus dem Stand und dem kleinen Wendekreis lässt sich der kleine Japaner wie ein Go-Kart fahren. Ein echtes Spaßmobil!

Kultpotenzial

Aus der Maße der E-Autos sticht der Honda e mit seinen optischen Retroanleihen klar heraus. Zudem ist das Auto ein rollender Computer, der maximal mit der Umwelt vernetzt ist. Kultpotenzial: Hoch.

(L'essentiel)

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