Virtueller Renner

04. Juni 2020 15:23; Akt: 04.06.2020 15:26 Print

Mazda lässt virtuell die Kolben kreisen

Leider gibt es ihn nur digital in einem Videogame: Der RX-Vision GT3 kann ab sofort für «Gran Turismo Sport» heruntergeladen werden.

storybild

Virtuell durch die «Eau Rouge» in Spa-Francorchamps: Den Mazda RX-Vision GT3 gibt es nur für die Playstation. (Bild: PD)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Der Wankelmotor lebt weiter – zumindest virtuell. Denn der Mazda RX-Vision GT3-Concept, der ab sofort als Download für die Simulation «Gran Turismo Sport» auf der Playstation 4 zur Verfügung steht, wird in der digitalen Welt von vier Kreiskolben angetrieben.

Die Coupé-Studie wurde für das Game konsequent auf Rennsport getrimmt: Fahrgastzelle und Türen wurden laut den GT3-Bestimmungen beibehalten, die Spurweite vorne und hinten sowie die Breite der Kotflügel wurden vergrößert. Ein riesiger Luftauslass an der Motorhaube soll die Aerodynamik und die Motorkühlung verbessern, Spoiler an Front und Heck sowie ein Heckdiffusor erhöhen den Abtrieb. Bodenfreiheit und Fahrzeughöhe wurden zugunsten der Aerodynamik abgesenkt. Somit ist auch der Schwerpunkt tiefer, was in Verbindung mit der Gewichtsverteilung von 48:52 zwischen Vorder- und Hinterachse zu optimalen Handling-Eigenschaften beiträgt.

Die Antriebsquelle bildet der als Front-Mittelmotor eingebaute Skyactiv-R: Der Kreiskolbenmotor der nächsten Generation verfügt über vier Kreiskolben und entwickelt eine Leistung von 570 PS. Entwickelt wurde der virtuelle Sportwagen gemeinsam mit Polyphony Digital. Er entspricht sowohl den FIA-Bestimmungen für GT3-Rennwagen als auch den Regularien von «Gran Turismo Sport» für Fahrzeuge der Kategorie 3. (lab)

(L'essentiel/lab)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.