Extrem-Tests bei BMW

28. März 2019 09:22; Akt: 28.03.2019 09:25 Print

Zukunftsboten auf Schnee und Eis

BMW testet drei Elektromodelle, die bis 2021 auf den Markt eingeführt werden, am Polarkreis auf die Zuverlässigkeit der Antriebskomponenten.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Schnee, Eis und klirrende Kälte sind eine echte Herausforderung für Elektromotoren, Hochvoltbatterien und die Leistungselektronik von Elektroautos – daher müssen die Leistungsfähigkeit und die Zuverlässigkeit dieser Komponenten auch unter extremen Bedingungen getestet werden. BMW tut dies zurzeit mit den drei neuen Elektro-Modellen iX3, i4 und iNext im schwedischen Arjeplog am Rande des Polarkreis. Die Bayern unterhalten dort wie einige andere Hersteller ein Winter-Testzentrum. Auch die Fahrwerksregelsysteme dieser neuen Elektromodellen müssen in Nordschweden ihre volle Funktionsweise bei diesen Bedingungen unter Beweis stellen.

Ein SUV mit 400 Kilometer Reichweite

BMW hat zwar mit dem i3 bereits ein Elektro-Auto auf dem Markt, doch so richtig durchstarten wollen die Münchener mit diesen drei neuen Modellen. Der SUV iX3 soll nächstes Jahr auf den Markt kommen, eine maximale Reichweite von 400 Kilometer bieten und mit bis zu 150 kW aufgeladen werden können; gebaut wird er am chinesischen Produktionsstandort Shenyang.

Das viertürige Coupé i4 soll mit einer Akkuladung bis zu 600 Kilometer weit kommen und mit sportlichen Fahrleistungen begeistern. Die Markteinführung ist für 2021 geplant, gebaut wird der i4 in München. Und der iNext ist eine Art Zukunftsbaukasten von BMW in den Bereichen automatisiertes Fahren, Connectivity und Elektroantrieb. Der in Dingolfing gebaute iNext soll ebenfalls 2021 auf den Markt kommen und eine Reichweite von 600 Kilometer schaffen.

(L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.