X2, Z4 und 8er

03. Januar 2018 07:00; Akt: 02.01.2018 21:11 Print

2018 erfindet BMW seine «Freude am Fahren» neu

Seit Jahrzehnten wirbt BMW mit dem Slogan «Freude am Fahren». Mit den Neuheiten 2018 lebt diese Tradition weiter – rundum erneuert.

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Sicher, auch bei der sauberen und unter Strom fahrenden i-Familie rollt BMW im neuen Jahr Neuheiten an den Start – unter anderen den aufgepeppten Hybridsportler i8, der nun auch als Roadster auf die Straße rollt. Doch im Zentrum der BMW-Neuheiten stehen 2018 – nebst dem Ende Jahr zu erwartenden neuen 3er und dem X7 – vor allem drei Autos, die Emotionen wecken sollen: X2, Z4 und 8er heißen die Kürzel, die zur neuen «Freude am Fahren» bei BMW führen.

X2 – der X1 für Hipster

Gibts eigentlich noch Hipster? Egal, wenn sie noch existieren, dann hat BMW mit dem X2 das passende Auto für die Spezies parat. Denn der Neuling basiert zwar auf den bodenständigen Stärken des X1, wurde aber für ein trendigeres Publikum richtig hübsch gemacht. Darum nennen die Münchner den 4,21 Meter langen Neuling auch nicht SUV, sondern SAC – also Sports Activity Coupé. «Der neue X2 spricht vor allem eine junge und jung gebliebene, urbane und aktive Zielgruppe an, die mit einem emotionalen Fahrzeug ihren eigenen Charakter auf der Straße verwirklicht sehen will», schreibt BMW.

Die verschiedenen Motor- und Getriebevarianten decken vorerst ein Spektrum bis maximal 231 PS ab, stärkere Varianten dürften folgen. Doch die «Freude am Fahren», basiert beim X2 nicht einfach auf der Anzahl PS, sondern nebst dem coolen Design, der Performance und dem gewohnt hochwertigen Ambiente auch auf der neusten ConnectedDrive Generation mit Connected App. Optionale Funktionen wie z. B. Apple CarPlay und eine Reihe von Fahrerassistenzsystemen sorgen laut BMW «für ein vernetztes Fahrerlebnis». Optional und laut BMW exklusiv in diesem Segment ist unter anderem das vollfarbige Head-Up-Display verfügbar. Die Freude am X2-Fahren beginnt bei brutto 42.000 Euro.

Z4 wieder mit Stoffdach

Die Proportionen sind sportlich und gegenüber den Vorgängern unverändert: langer Radstand, kurze Überhänge, gestreckte Motorhaube und ein knackiges Heck. So buhlt der neue Z4 in diesem Jahr um die Kundschaft. Der Sportler, der in Kooperation mit Toyota entwickelt wird, soll mit Vier- und Sechszylinder-Motoren mit 200 bis 360 PS auf den Markt kommen. Der Hinterradantrieb ist beim neuen Z4 genauso gesetzt wie das Stoffverdeck. Und nach bester Roadster-Manier dürfte auch eine Handschaltung angeboten werden.

8er als echter Sportwagen

Den 8er will BMW völlig neu positionieren. Nämlich nicht mehr wie seinen Vorgänger als luxuriösen Gran Turismo, sondern als echten Sportwagen, der gegen Porsche 911, Mercedes-AMG GT und Aston Martin antreten kann. Später macht sich auch der 8er oben frei und soll als Stoffdach-Cabrio auf den Markt kommen. Ein Reihensechszylinder – wohl ab 367 PS – soll als BMW-typische Antriebsquelle dienen. Weil man damit noch keinen Porsche jagen kann, ist die Skala nach oben weit offen.

(L'essentiel/Dieter Liechti)

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