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20. Mai 2016 14:00; Akt: 20.05.2016 14:59 Print

Wie Hobbyfußballer Verletzungen vermeiden

LUXEMBURG - Sommerpause ist die Zeit für Freizeitturniere. Doch wer sich allzu schnell ins Getümmel wirft, riskiert Verletzungen. Ein paar Regeln sollten Hobbykicker beachten.

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In der Sommerpause schnüren viele Hobbykicker selbst die Schuhe. (Bild: DPA)

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Während der Fußball-Sommerpause gönnen sich viele Hobbyfußballer auch eine Pause von den Fernsehbildschirmen. Jetzt heißt es wieder: Ran an den Ball und eine Runde mit Freunden & Kollegen kicken. Auch, um sich fit zu machen, für den anstehenden EM-Marathon. Doch Vorsicht! Der plötzliche Wechsel von der Couch auf den Rasen kann ins Auge gehen.

Richtige Ausrüstung und Vorbereitung können Verletzungsrisiken deutlich reduzieren. Wichtig sind zum Beispiel festes Schuhwerk und Scheinbeinschoner. Wie die Profis sollten auch Freizeitsportler den Körper durch Aufwärmen vor dem Spiel auf die Belastung vorbereiten. Dabei gilt es vor allem, auf die unteren Extremitäten achten.

Praxisbeispiel:

  • Mit lockeren Traben beginnen, bis sich die Atmung etwas beschleunigt, man sich leicht erwärmt fühlt.

  • Um die Beweglichkeit in der Hüfte zu verbessern, bietet sich ein seitliches Überkreuzlaufen an: Die Beine werden – während dem seitlichen Laufen – auf einer Strecke von etwa 50 Metern abwechselnd vor und hinter dem Körper gekreuzt. Drei Wiederholungen.

  • Es folgen drei «Steigerungsläufe»: Die Laufgeschwindigkeit wird vom lockeren Traben allmählich erhöht, bis zu einem kurzen Sprint über 20 bis 30 Meter. Insgesamt sollte die Distanz etwa 100 Meter betragen. Anschließend die Strecke als aktive Pause locker zurückgehen.

Expertentipp: «Fifa 11+» Dieses Aufwärmprogramm wurde von einer internationalen Expertengruppe speziell für die Verletzungsprophylaxe im Fußball entwickelt. Es beinhaltet Übungen zur Kräftigung der Rumpf- und Beinmuskulatur sowie zur Steigerung von Koordination und Agilität. Infos zum Programm gibt es hier.

(Thomas Haab/Lunex/L'essentiel)

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