Faszinierendes Konsolenspiel

23. Dezember 2010 10:07; Akt: 23.12.2010 10:12 Print

«GT5» trifft den Mercedes AMG SLS

Kein Geld für einen SLS? Kein Problem: Auch im «Gran Turismo 5» begeistert der Flügeltürer.

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Dank des Games «Gran Turismo 5» erlangt der Mercedes AMG SLS Unsterblichkeit.

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Seit Mercedes-Benz den SLS im März dieses Jahres neu aufgelegt hat, begeistert er seine Fans rund um den Globus. Und seit die cleveren Schwaben eigens für die Dubai Motor Show ihrem Vorzeige-Supersportwagen ein goldenes Gewand übergestülpt und dieses goldene Ei zahlungskräftigen Scheichs im nahen Orient präsentiert haben, ist der 571-PS-starke Flügeltürer endgültig im Himmel der unsterblichen, legendären Fahrmaschinen angekommen.

Nun trifft das Vorzeigestück deutscher Ingenieurskunst auf ausgelassene Kreativität aus Fernost, genauer auf Sonys Aushängeschild für die Play Station 3, dem mehrfach preisgekrönten Racing Game «Gran Turismo 5» («GT5»), kreiert und programmiert von Polyphony Digital in Tokio.

Mit Liebe zum Detail

Bei der 5. Auflage dieses faszinierenden Konsolenspiels geht's richtig zur Sache und dies auf unglaublich realistische Weise. Die «Gran Turismo»-Serie zählt mit bisher über 52 Millionen verkauften Exemplaren zu den erfolgreichsten Videospielen weltweit und gilt als Maßstab bei seiner inzwischen riesigen Fangemeinde.

Kostprobe? Für die Entwicklung der sehr natürlich anmutenden Fahrsimulation ist ein Team der Entwicklerschmiede Polyphony rund um CEO Yamauchi einen Monat lang nach Deutschland gereist – nicht nur um den SLS AMG direkt auf der Nordschleife des Nürburgrings ausgiebig testen zu können, sondern auch um die Beschaffenheit der Fahrbahn, die Umgebung und Infrastruktur der Rennstrecke aufs Genaues­te zu dokumentieren.

Bei all dieser Besessenheit zur Detail- und Funktionstreue erstaunt es nicht, dass der zeitliche Aufwand für die Realisierung dieses aufwendigen Spiels bei mehreren Jahren liegt. Allein die Digitalisierung eines Rennwagens dauert rund sechs, die einer Rennstrecke nimmt mindestens 18 Monate in Anspruch.

(20min.ch)

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