Superlative

29. August 2018 08:24; Akt: 29.08.2018 08:24 Print

180 Meter lange Super-​​Yacht wird bald abgelöst

Scheich Chalifa bin Said Al Nahjan, der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate, hat bald nicht mehr die Längste! In Norwegen baut man an einem neuen Ungetüm.

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180 Meter misst die «Azzam», aber bald wird sie nur noch die zweitgrößte Yacht der Welt sein. (Bild: DPA/Ingo Wagner)

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Die meisten großen Motoryachten stammen weiter von unseren deutschen Nachbarn beziehungsweise den dort ansässigen Werften. 85 Yachten aus den Top 200 sind in deutschen Werfthallen entstanden, wie aus einem am Mittwoch veröffentlichten Ranking hervorgeht, das vom Magazin Boote Exclusiv alle zwei Jahre erstellt wird. Die Liste führt weiterhin die bei der Bremer Werft Lürssen gebaute, 180 Meter lange «Azzam» an. Sie gehört dem Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Scheich Chalifa bin Said Al Nahjan.

Nach der 164 Meter langen «Fulk Al Salamah» folgt auf Platz drei mit der 163 Meter langen «Eclipse» (Blohm+Voss, Hamburg), eine weitere Yacht, die von einer deutschen Werft gebaut wurde.

Der Trend zu immer größeren Yachten dauert an. Laut der Zeitschrift betrug die Durchschnittslänge der 200 größten Yachten in diesem Jahr 90,6 Meter. Im Jahr 2016 waren es noch 87,63 Meter. «Von den rund 750 Jachten über 24 Meter Länge, die aktuell weltweit gebaut werden, sind 50 länger als 76 Meter», sagte «Boote Exclusiv»-Chefredakteur Martin Hager. Mit der 182,6 Meter langen «Project REV» entstehe derzeit bei Vard in Norwegen ein Superlativ, der bei seiner Auslieferung 2020 alle Rekorde sprengen werde.

(L'essentiel/dpa)

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