Lebensmittellagerung

22. Dezember 2017 12:00; Akt: 22.12.2017 12:04 Print

Beachten Sie dies beim Aufwärmen von Speisen

Oftmals kochen wir Speisen vor und wärmen sie am nächsten Tag auf. Dass einige Speisen bei falscher Lagerung jedoch gefährliche Giftstoffe entwickeln, ist vielen nicht bewusst.

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Essensreste sollten immer kühl gelagert und bei mindestens 70 Grad erhitzt werden. (Bild: Cel Lisboa)

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Auch wenn Vorkochen praktisch ist, sollte man genau darauf achten, welche Nahrungsmittel man am nächsten Tag noch verzehren möchte. Denn: nicht jedes Essen eignet sich zum Aufwärmen. Einige Nahrungsmittel können Bakterien oder Giftstoffe bilden. Daraus resultieren dann oft Bauchschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden.

Auch eine falsche Lagerung der Lebensmittel kann zum Problem werden. Daher sollte man bei folgenden Lebensmittel besonders vorsichtig sein:

Spinat:

Spinat sollte nicht lange nach dem Kochen bei Zimmertemperatur stehen bleiben. Das im Spinat enthaltene Nitrat kann sich dann nämlich zum giftigen Nitrit umwandeln, was besonders für Kinder gefährlich werden kann. Spinatreste sollten daher immer kühl gelagert und stark erhitzt werden – mindestens für zwei Minuten bei 70 Grad. Das gilt auch für Sellerie und Rote Beete.

Pilze;

Auch Pilze sollten im Kühlschrank gelagert werden. Schnell bilden sich bei Zimmertemperatur Keime, die Bauchschmerzen verursachen können. Auch Kartoffeln und Reis sollten Sie nach dem Verzehr kühl lagern.

Gekochte Eier:

Gekochte Eier sollten Sie – genauso wie Geflügelfleisch – im Kühlschrank aufbewahren. Bei Zimmertemperatur können sich schnell Salmonellen bilden.

(chb/L'essentiel)

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