Byton K-Byte Concept

14. Juni 2018 21:33; Akt: 14.06.2018 21:36 Print

Nun nehmen die Chinesen E-​​Pionier Tesla ins Visier

Mit dem K-Byte stempelt der chinesische E-Autohersteller Byton sogar das Tesla Model S zum Oldtimer.

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Nach dem Einstand auf der CES in Las Vegas zieht der chinesische Newcomer mit der europäischen Führungsmannschaft das Tempo an: In Nanjing hat die Firma gerade ihr neues Headquarter eröffnet, die Fabrik für bis zu 300.000 Autos im Jahr nimmt langsam Formen an, die Kassen sind mit 500 Millionen frisch gefüllt und auf der CES in Shanghai haben die Chinesen bereits ihr zweites Modell präsentiert – den K-Byte.

Die Limousine wirkt wie ein Bote aus einer anderen Zeit und lässt selbst das Tesla Model S wie einen Oldtimer aussehen. Das liegt zum einen am futuristischen Design der Studie mit einem steilen Stummelheck, aber auch gegen das Cockpit mit dem über die ganze Fahrzeugbreite durchgehenden Display kann das Tesla-Tablet nicht punkten.

Mit Hilfe von Aurora wollen die Chinesen bis 2020 auf Level 4

Doch was wirklich den Unterschied macht, sind die beiden Sensoren rechts und links an der Flanke und das Doppel auf dem Dach, mit denen Byton eine Kernkompetenz des K-Byte inszeniert – das autonome Fahren. Nicht umsonst haben die Chinesen Aurora als Partner ins Boot geholt, mit dem sie bis 2020 zumindest in einer Flotte von Prototypen den Level 4 erreichen und den Fahrer kurz darauf dauerhaft in die Pause schicken wollen.

Der Antrieb dagegen wird bis zur Markteinführung von M- und K-Byte 2019 und 2020 nicht mehr sonderlich spektakulär sein. Denn Motoren mit 250 oder 350 kW sowie Batterien von 71 oder 95 kWh für 400 oder 520 Kilometer haben Tesla und Jaguar bereits jetzt am Start. Allerdings nicht zu dem Preis. Denn Byton möchte die beiden Autos zu Preisen von rund 40.000 Euro anbieten.

(L'essentiel)

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