Lunex-Serie

19. August 2016 14:02; Akt: 19.08.2016 14:41 Print

Optimale Fitnessübungen für den Strand

LUXEMBURG – Übungen im Sand sind sehr effektiv. Die hohen Temperaturen bringen den Stoffwechsel in Gang. Christina Lutz von der Lunex-University hat das richtige Workout parat.

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Beachsoccer ist eine gute Alternative für alle, die nicht gerne alleine trainieren. (Bild: DPA/Arno Burgi)

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Wer kennt das nicht: Der Partner entspannt den ganzen Tag am Strand um sich zu sonnen, während man sich selbst langweilt und am liebsten etwas unternehmen würde. Das beste Mittel gegen Langeweile: ein kleines Workout. Man tut etwas für Figur und Gesundheit. Das könnte sogar die bessere Hälfte zum Mitmachen motivieren.

Hier ein kleines Workout für die wichtigsten Muskelgruppen:

Warm-up:

■ Einen Kilometer am Strand barfuß joggen (für Anfänger schnell gehen). Das fordert ganzen Körpereinsatz, trainiert das Herz-Kreislauf-System (Ausdauer) und stärkt neben der Beinmuskulatur besonders die Fuß- und Fußgelenksmuskulatur.

Power-Programm:

■ Abkühlung durch Klimmzüge im Wasser (z. B. an einem Bootssteg). Je nach Steghöhe hat man mehr Unterstützung durch die Auftriebskraft des Wassers, dann wird es leichter. Drei Mal so viele Wiederholungen machen, wie man schafft. Nicht-Schwimmer sollten in niedrigem Wasser trainieren.

■ Squat-Jumps bringen die Beine in Form: In die tiefe Kniebeuge gehen und explosiv nach oben springen: Drei Mal acht bis zehn Wiederholungen reichen schon.

■ Push-Ups setzen den Oberkörper in Szene und trainieren Brustmuskulatur und Trizeps: Drei Mal 20 bis 30 Wiederholungen.

■ Boxer für das Sixpack: Im Langsitz beide Beine vom Boden anheben, Hände seitlich am Kopf halten. Nun diagonal den rechten Ellbogen und das linke Knie zusammenführen, anschießend das Gleiche mit dem linken Ellbogen und dem rechten Knie. Im kontinuierlichen Wechsel. Drei Mal 20 bis 30 Wiederholungen ausführen.

■ Planks: Insgesamt drei Minuten die gesamte Körperstabilität trainieren. Dazu in den Unterarmstütz gehen bzw. abwechselnd in den Seitstütz links und rechts, jeweils 45 Sekunden halten und 15 Sekunden Pause zum Positionswechsel.

Cool-down:

■ Abkühlung im Wasser durch zehn Minuten Schwimmen (Kraul, Rücken oder Brust) oder eine Partie Wasserball.

Auch Personen, die nicht gerne für alle sichtbar trainieren, können am Strand etwas für ihre körperliche Fitness tun, beispielsweise getarnt durch Beachvolleyball, Ping-Pong oder Sandburgen bauen. Wichtig ist, dass Sie es nicht übertreiben. Hören Sie auf Ihren Körper, sorgen Sie für ausreichend Sonnenschutz, trainieren Sie nicht in der Mittagshitze, trinken Sie zwischendurch ausreichend Wasser oder verdünnte Fruchtsäfte und kühlen Sie sich immer mal wieder im Wasser ab.

(Christina Lutz/Lunex/L'essentiel)

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