Lunex-Serie

22. April 2016 14:00; Akt: 22.04.2016 15:35 Print

Vom Zuschauer zum Marathonläufer?

LUXEMBURG - Die Laufsaison kommt gerade richtig ins Rollen. Viele Hobbysportler verspüren den Drang, an einem Wettbewerb teilzunehmen. Hier gibt's unsere Tipps für Anfänger.

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Beim ING Night Marathon Ende Mai werden wieder tausende Laufbegeisterte an den Start gehen. (Bild: Editpress/Gerry Schmit)

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Wenn am 28. Mai der ING Night Marathon durch Luxemburg führt, werden viele Laufanfänger den Drang verspüren, einmal selbst mitzulaufen. Für Anfänger wäre jedoch ein Halbmarathon oder eine noch kleinere Strecke zum Start besser geeignet. Denn Gelenke und Herzkreislaufsystem müssen systematisch auf die hohe Belastung vorbereitet werden.

Unabhängig von Wettkampfdistanz und Vorerfahrung ist die Betreuung durch einen Trainer hilfreich, der einen individuellen Trainingsplan erstellt. Betreute Trainingsgruppen erleichtern Disziplin und Motivation. Wird man bei Vereinen und im Internet nicht fündig, kann man sich mit Gleichgesinnten zusammentun und sich die Kosten für den Coach teilen.

Pulsuhr sehr hilfreich

Amateure profitieren besonders von Grundlagenausdauer, Beweglichkeits- & Stabilisationstraining. Praxis-Tipp für Anfänger: Eine Pulsuhr hilft bei der Dosierung der Trainingsbelastung. Zu Beginn stets im aeroben Bereich Laufen mit ca. 65-75% des Maximalpulses. Diese kann man mit der folgenden Faustformel selbst errechnen: 220 – Lebensalter.

Müdigkeit, Schlaflosigkeit und nachlassende Leistung können Indizien für Überlastung sein. Hören Sie auf Ihren Körper, gönnen Sie ihm ausreichend Regeneration. Stretching und Rumpfstabilisation können helfen, die Muskulatur in ihren Ausgangspunkt zu versetzen. «Yoga beispielsweise kann der einseitigen Belastung durch Laufen entgegenwirken und die Beweglichkeit der Gelenke wieder herstellen. Auch macht es den Kopf frei für die nächste Distanz», rät Sandra Blanz, Läuferin, Trainerin und Studio-Inhaberin aus Köln.

(Britta Hannig/Lunex/L'essentiel)

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