Fake-Pics

11. Oktober 2019 16:05; Akt: 11.10.2019 16:06 Print

Achtung: «Cockfishing» wird immer populärer

Die Größe ihres besten Stücks scheint für viele Männer so ein Problem sein, dass sie beim Online-Dating darüber lügen und fake «dick pics» versenden.

storybild

(Bild: iStock)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Es kommt wohl doch manchmal auf die Größe an. Unter dem Motto «Pimp my penis» scheint es unter Männern im Online-Dating einen Wettbewerbsdruck um ihr bestes Stück zu geben. So lassen sich einige dazu verleiten, ihn größer erscheinen zu lassen oder gleich das eigene durch ein Penisfoto von jemand anderem auszustauschen.

Die Reaktion der Frau scheint jedoch ein wenig überzogen. Das Opfer berichtet ihr peinliches Erlebnis im Netz, «um Frauen darüber aufzuklären».

Sie hatte, wie sie berichtet, «den besten Telefonsex ihres Lebens», den sie auch darauf zurückführte, dass sie im Rahmen der anzüglichen Konversation auch das stattliche Exemplar eines Penis geschickt bekommen hatte. «Er sah groß und glatt aus und hatte die richtige Menge an Venen», schreibt sie weiter. Das Foto turnte sie an und schnell wollte sie den dazugehörigen Mann treffen.

Als sie «ihn» dann am nächsten Tag beim Date auspackte, stellte sie fest, dass das Modell wesentlich kleiner und behaarter war. Trotzdem hatte sie Sex mit dem Mann. Später fragte sie ihn danach. «Er erzählte mir, dass er in der Nacht zuvor in Panik geriet, also war es das erste, woran er dachte. Lange Rede, kurzer Sinn - ich war fertig mit ihm.» Den Sex bewertete sie dennoch mit 7,5 von 10 Punkten. Aber über die «Cockfishing»-Masche sei sie empört.

(L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.