Hintern hoch!

14. Februar 2016 17:26; Akt: 14.02.2016 17:26 Print

Bewegungsmuffel haben kleinere Gehirne

Den inneren Schweinehund zu überwinden, lohnt sich: Je besser die Ausdauer in jungen Jahren, desto größer ist das Gehirnvolumen im Alter.

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Wann immer möglich, sollte der Mensch sich bewegen. Dies nicht nur, um körperlich fit zu sein und es lange zu bleiben, sondern auch um das Gehirn in Form zu halten. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Boston University.

Das Team um Nicole Spartano von der School of Medicine hat gezeigt, dass mangelnde Fitness in jüngeren Jahren im Alter mit einem kleineren Gehirnvolumen einhergeht. Das wiederum deute auf eine schnellere Hirnalterung hin, heißt es im Fachjournal «Neurology».

Deutlicher Zusammenhang

Für ihre Studie untersuchten Spartano und ihre Kollegen die Ausdauer von insgesamt 1583 gesunden Männern und Frauen (Durchschnittsalter: 40 Jahre) über zwei Jahrzehnte hinweg. Zudem erstellten sie zu Beginn und Ende Hirnscans der Probanden mittels Magnetresonanztomographie (MRT).

Die Auswertung der Daten und Bilder ergab: Je schlechter die Ausdauer der Teilnehmer war, desto geringer war auch ihr Gehirnvolumen zwei Dekaden später. Und nicht nur das: Je schneller der Blutdruck und die Herzfrequenz bei körperlicher Belastung anstiegen, umso ausgeprägter war auch die Korrelation.

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(L'essentiel/fee)

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