Die beste Pflege bis ans Lebensende

12. Februar 2021 22:19; Akt: 12.02.2021 22:22 Print

Border Collie Lulu hat fünf Millionen Dollar geerbt

Als der US-Unternehmer Bill Dorris starb, hinterließ er einen Teil seines Vermögens an seine treue Begleiterin: seine Hündin Lulu.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Lulu ist ein verwöhntes Haustier. Sein Besitzer Bill Dorris aus Nashville liebte den Border Collie über alles – so sehr, dass er kurz vor seinem Tod ein Testament aufsetzte, in dem er Lulu fünf Millionen Dollar vererbte.

Wie der US-Sender News Channel 5 berichtet, starb Bill Dorris Ende letzten Jahres im Alter von 84 Jahren. Der erfolgreiche und wohlhabende Unternehmer war kinderlos geblieben. Seine treueste Begleiterin in den letzten acht Jahren war seine Hündin Lulu gewesen. Nur wenn er auf Reisen ging, blieb Lulu bei Dorris’ bester Freundin Martha Burton.

Kein goldiger Hundenapf oder Diamantenkette für Lulu

In seinem Testament stellte Dorris sicher, dass es den beiden nach seinem Tod gut geht. Er richtete einen Fonds im Wert von fünf Millionen Dollar ein, damit Lulu bis ans Lebensende versorgt wird. «Ich weiß wirklich nicht, was ich davon halten soll. Er hat den Hund einfach sehr geliebt», sagt Burton zum Sender.

Einen Hundenapf aus massivem Gold oder eine mit Diamanten besetzte Halskette für Lulu, das ist nicht in Burtons Pläne. Das einzig Wichtige sei, dass Lulu glücklich ist. «Und das ist sie auch», versichert Burton. Die 88-Jährige weiß nicht, ob sie jemals diese enorme Summe ausgeben wird. «Ich könnte es aber versuchen», meint sie lachend.

Der Fonds wird von einem Treuhänder verwaltet. Er genehmigt und erstattet Burton die Kosten für Lulus Pflege. Es ist nicht klar, was mit dem Geld passieren soll, wenn Lulu eines Tages stirbt.

(L'essentiel/Karin Leuthold)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • jimbo am 13.02.2021 11:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Also mat 5Mio hätten en och e puer Kanner keinte glëcklech machen….

  • vauban am 13.02.2021 12:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ist er frei zu Adoption ??

  • Filip am 13.02.2021 10:34 Report Diesen Beitrag melden

    Sieht definitiv nicht wie Border Collie.

Die neusten Leser-Kommentare

  • vauban am 13.02.2021 12:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ist er frei zu Adoption ??

  • jimbo am 13.02.2021 11:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Also mat 5Mio hätten en och e puer Kanner keinte glëcklech machen….

  • Filip am 13.02.2021 10:34 Report Diesen Beitrag melden

    Sieht definitiv nicht wie Border Collie.