Lauf-Spektakel

04. September 2018 09:14; Akt: 04.09.2018 12:30 Print

Darum bewegt der New York Marathon die Massen

Der New York City Marathon zählt zu den attraktivsten der Welt. Wir erklären, was den Wettbewerb so besonders macht.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema

Heftige Anstiege, Hochhausschluchten und ein Zwei-Millionen-Publikum: Der New York City Marathon übt auf viele Läufer eine große Faszination aus. Vier Gründe:

1. Magische Zahl knacken

Einmal im Leben einen Marathon laufen: 42,195 Kilometer ist für viele Läufer eine magische Zahl. Ein Anziehungspunkt in der Läufer-Community ist zweifellos der New York City Marathon. Entsprechend riesig der Andrang: Mehr als 50.000 Teilnehmer werden erwartet. Die Startplätze sind so begehrt, dass die Latten für eine Qualifikation hoch gesetzt sind. Ein 34-Jähriger beispielsweise braucht eine Bestzeit von 2:55 Stunden, um starten zu können. Wer das nicht schafft, kann ein Startpaket über Reiseveranstalter buchen oder auf einen Treffer beim Losverfahren hoffen.

2. Unschlagbares Setting

Fünf Stadtteile von New York laufend erleben: Die Strecke beginnt auf Staten Island. Gemeinsam mit Tausenden von Gleichgesinnten geht es über Brooklyn, Queens, durch die Bronx bis nach Manhattan. Die Chance, diese Metropole mit all ihren Facetten zu sehen. Auch der eine oder andere Star läuft einem über den Weg, unter anderem Sängerin Alicia Keys, Rapper P. Diddy oder Ex-Baywatch-Star Pamela Anderson.

3. Hotspot der Marathon-Fans

Neben Chicago und Boston gilt New York als Läufermetropole der Vereinigten Staaten. Seit 48 Jahren findet der Marathon hier statt. New York ist so etwas wie das gelobte Land der Running-Gemeinde. Ein Hotspot, der Läuferinnen und Läufer aus der ganzen Welt magisch anzieht. Und das immer wieder von neuem.

4. Angefeuert vom Millionen-Publikum

New York hat seinen Ruhm als Marathon-Hauptstadt nicht zu Unrecht. Vom ersten bis zum letzten Kilometer feuern Zehntausende die Laufenden an. Insgesamt sollen es rund zwei Millionen Zuschauer sein. Getragen von den Zurufen, kämpfen sich die Läufer über giftige Steigungen und unebenen Asphalt. Wer hier besteht, kann nahezu jeder weiteren Marathon-Herausforderung trotzen.

(L'essentiel/S. Ehrensperger)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.