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04. April 2019 07:00; Akt: 03.04.2019 22:38 Print

Die 5 Dinge ändern sich, wenn man zusammenzieht

Erst die Liebe, dann die gemeinsame Wohnung. Aber Achtung: Da wird sich einiges ändern.

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Ständig zusammen? Dann könnte man ja auch gemeinsam eine Wohnung beziehen. Schließlich kennt man sich inzwischen sehr gut und kann auch mit den Macken des anderen umgehen. Trotzdem werden sich mit dem Zusammenzug einige Dinge ändern. Manche Veränderungen sind willkommen, an andere muss man sich erst gewöhnen.

1. Mehr Zoff

Auch wenn man sich sehr gut kennt – manche Gewohnheiten outen sich erst beim Zusammenleben. Dass der Partner beispielsweise niemals den Klodeckel schließt. Oder die Partnerin die Milch direkt aus der Packung trinkt. Ja, und dann ist da noch der Klassiker: der Zahnpastadeckel, der nicht richtig zugedreht wird. Jedenfalls gibt es immer mal wieder was zu meckern. Es sei denn, man lebt einfach damit und ist tolerant.

2. Mehr Gemütlichkeit

Sobald man fest zusammenlebt, ist es kaum mehr möglich, sich ständig frisch rasiert, frisiert und perfekt gestylt zu präsentieren. Gut so, denn jetzt wird es gemütlich und man darf auch mal in der Jogginghose einen Sonntag lang ungeschminkt vor dem TV rumgammeln. Und ein Samstagabend zu Hause statt im Ausgang ist kein verlorener Abend mehr. Im Gegenteil: Laut einer österreichischen Studie verbringen glückliche Paare mehr Zeit gemeinsam vor dem Fernseher als weniger glückliche.

3. Mehr Kompromisse

Er liebt Science Fiction, sie mag eher die amerikanische Brautkleider-Shows – oder umgekehrt. Wie auch immer: Nicht nur in Sachen TV muss man Kompromisse finden. Ein großer Knackpunkt ist auch häufig die Möblierung: Jeder hängt an seinem eigenem Möbiliar, aber ein doppelter Haushalt passt nicht nur nicht in die Wohnung rein, sondern ergibt womöglich auch einen fürchterlichen Stilmix. Ohne Kompromisse geht da gar nichts. Paartherapeuten raten zudem, dass man sich das eine oder andere Möbelstück gemeinsam anschafft – das verbindet.

4. Mehr Hilfsmittel

Es ist sicher nicht das erste Mal, dass ein Paar die Nacht zusammen verbringt. Die typischen Schlafmarotten lernt man aber erst mit der Zeit kennen. Sie spielt vor dem Einschlafen gern auf dem Handy oder Laptop rum, er schnarcht, dass es ihr den Schlaf raubt. Da gibt es nur eins: Schlafbrille und Ohrstöpsel. Was man sich für den gemeinsamen Haushalt auch anschaffen sollte, ist eine Waage. Wer zusammenzieht, legt nämlich an Gewicht zu.

5. Mehr Nähe

In einer Wohngemeinschaft ist der Fall klar: Wenn man sich zurückziehen will, schließt man einfach die Zimmertür. Wenn man als Paar gemeinsam in einer Wohnung lebt, fehlt möglicherweise eine solche Rückzugsmöglichkeit. Idealerweise sollte man deshalb schon beim Einzug dafür sorgen, dass jeder wenn nicht ein eigenes Zimmer, so zumindest eine Ecke in einem Raum hat, die nur ihm beziehungsweise ihr gehört.

(L'essentiel)

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