Bitte nicht nachmachen

13. Mai 2019 09:48; Akt: 13.05.2019 10:21 Print

«Get ready with me» like it's 1799

Youtuberin Loepsie hat sich mit viel Haarpuder, Pomade und einer Original-Anleitung an eine historische Frisur aus dem 18. Jahrhunder gewagt. Ihre Empfehlung: Nicht nachmachen.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Du willst eine Flecht- oder Hochsteckfrisur und hast keine Ahnung, wie du das ganze anstellen sollst? Heute ist das kein Problem, zahlloser Youtube-Videos sei Dank. Doch wie haben sich Leute aus früheren Zeiten – sagen wir mal im 18. Jahrhundert – schick gemacht? Die Youtuberin Loepsie hat sich das wohl auch gefragt, und eine Original-Anleitung gesucht, mit der sie sich die Haare gemacht – und darüber natürlich ein Youtube-Video gedreht – hat.

Mit viel (veganer) Pomade, Haarpuder und einer zeitgenössischen, schriftlichen Anleitung machte sie sich an die (stundenlange) Arbeit. Das Ergebnis ist auf jeden Fall... eindrucksvoll. So sähe also ein Frisuren-Tutorial aus, wenn wir uns heute noch Frisuren wie aus dem 18. Jahrhundert machen würden. Gut zu wissen, aber nicht unbedingt nachahmenswert.

Kleiner Sicherheitshinweis: Das ganze Prozedere rückgängig zu machen ist in etwa genauso aufwändig. Laut Kommentar, den Loepsie selbst unter ihr Video geschrieben hat, war es kein Problem das toupierte Haar auszukämmen – bei der Pomade sah es da anders aus. Ganze sechsmal musste sie ihr Haar waschen, um alle Rückstände zu entfernen. Schäden am Haar konnte sie jedoch nicht feststellen.

(L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.