Malediven

19. November 2020 08:19; Akt: 19.11.2020 08:35 Print

Luxushotel bietet Jahres-​​Flatrate für Urlauber an

Auf einer Insel mit weißem Sand und bunten Fischen leben, wann immer man im kommenden Jahr Lust darauf hat – ein Luxushotel auf den Malediven bietet genau das zu einem Fixpreis.

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Für ein ganzes Jahr dürfen Urlauber kommen so oft sie wollen. (Bild: Unsplash)

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Ein Luxushotel auf den Malediven hat für seine Gäste ein neues Angebot im Programm. Im kommenden Jahr können Urlauber ein Paket buchen, mit dem sie das ganze Jahr über so oft anreisen dürfen, wie sie wollen. 30.000 Dollar (rund 25.000 Euro) kostet der Spaß für zwei Personen in einem Bungalow, wie es von dem Hotel Anantara Veli heißt. Die zwei Gäste dürfen dann im Jahr 2021 bis zum 23. Dezember so oft kommen und gehen, wie sie wünschen – Frühstück und Rabatte auf Essen und Wellness-Dienstleistungen inklusive.

Mit solchen Sonderangeboten versuchen Hotels auf dem vom Tourismus abhängigen Inselstaat nach einer vergleichsweise kurzen coronabedingten Pause von mehr als drei Monaten im Frühjahr wieder mehr Urlauber ins Land zu locken.

Punktesystem für Viel-Urlauber

Verglichen mit einigen anderen Malediven-Angeboten ist dieses günstig. Kürzlich hatte etwa ein anderes Hotel ein Angebot für rund 20.000 Euro die Woche für zwei Personen angekündigt. Dort bekommen die Gäste allerdings auch einen persönlichen Assistenten und Yoga-Privatstunden und können Delfine von einer Jacht aus beobachten, während die Kinder betreut sind und die Wäsche gemacht wird.

Das Land selbst versucht ab Dezember mit einem neuen Belohnungssystem Viel-Urlauber anzulocken. Dabei können sich Gäste registrieren und Punkte sammeln – 50 Punkte gebe es etwa für die Einreise, 30 Punkte für Besuche, um Flitterwochen, Hochzeitsjubiläen oder Geburtstage zu feiern, fünf Punkte für jede Nacht im Land, heißt es vom Tourismusministerium der Malediven. Was man aber genau für die Punkte erhält, wollte das Ministerium noch nicht verraten. In dem Inselstaat gibt es laut Johns Hopkins Universität mehr als 12.300 Corona-Fälle und 44 Tote, die coronapositiv waren.

(L'essentiel/dpa)

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