Trike goes Elektro

18. Juli 2019 12:09; Akt: 18.07.2019 12:15 Print

Manege frei für den Nobe 100

Der dreiräderige Elektroflitzer aus Estland kann ab sofort bestellt werden.

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Am diesjährigen Genfer Autosalon machte an einem kleinen Stand ein winziges dreiräderiges Vehikel auf sich aufmerksam, das optisch so gar nicht in die moderne Welt passen will, abgesehen davon aber den Puls der Zeit trifft: der Nobe 100, ein Leichtbau-Elektroauto aus Estland. Dieses über alle drei Räder angetriebene, nur 600 Kilogramm wiegende Wägelchen kann nun offiziell vorbestellt werden; zudem sammelt das Start-up mit einer Crowdfunding-Kampagne Geld für die Produktion.

210 km Reichweite mit einer Ladung

Inzwischen sind mehr technische Daten zu dem Nobe 100 verfügbar. Der estnische Trike leistet in der Basisversion (ab 31.000 Euro) 54 kW und ist mit einem 21-kWh-Akku ausgestattet; Damit soll er es laut Hersteller mit einer Ladung 210 km weit schaffen. Der 72 kW starke Nobe 100 GT mit 25-kWh-Batterie soll 260 km Reichweite schaffen und kostet ab 40.000 Euro. Mit einem tragbaren Zusatzakku kann die Reichweite um 50 Kilometer erhöht werden. Wann genau die Produktion startet, ist noch nicht bekannt.

(L'essentiel/ds)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Michelle am 19.07.2019 07:30 Report Diesen Beitrag melden

    @Menn Sie haben keine Ahnung was die Produktionskosten von Akkus sind, denn genau das ist der Faktor der den Preis des Fahrzeugs in die Höhe schraubt. Nehmen Sie den i3 - alleine die Akkus kosten ca. 20.000€

  • Menn am 18.07.2019 16:59 Report Diesen Beitrag melden

    Dürfte nur die Hälfte kosten.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Michelle am 19.07.2019 07:30 Report Diesen Beitrag melden

    @Menn Sie haben keine Ahnung was die Produktionskosten von Akkus sind, denn genau das ist der Faktor der den Preis des Fahrzeugs in die Höhe schraubt. Nehmen Sie den i3 - alleine die Akkus kosten ca. 20.000€

  • Menn am 18.07.2019 16:59 Report Diesen Beitrag melden

    Dürfte nur die Hälfte kosten.