Wohlfühloase kreieren

04. August 2021 17:05; Akt: 05.08.2021 11:51 Print

So holst Du mehr aus Deiner Yoga-​​Session

Mit ein paar wenigen Tricks schaffst Du das perfekte Ambiente, um zuhause zur Ruhe zu kommen und Dich Deinem Körper zu widmen.

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(Bild: Unsplash)

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In den letzten Monaten wurde das Training daheim für viele zur neuen Gewohnheit. So gerne wir wieder ins Studio gehen: Die Yogamatte in den eigenen Wänden auszurollen spart Zeit, ist gemütlich und effizient. Wir zeigen, wie Du Dir die perfekte Zen-Zone einrichtest.

1. Mach Platz für wohlige Momente

Suche Dir einen Ort in der Wohnung aus, der Dich anspricht und Bewegungsfreiheit erlaubt. Vielleicht platzierst du deine Matte vor einem hellen Fenster? Das spendet Energie und freut Geist und Körper.

Räume alles aus dem Weg, was Dich stören könnte. Schaue, dass Du nicht an Papierkram, unerledigte Rechnungen, einen Wäscheberg oder sonst etwas schaust, was Dich ablenkt oder gar anspannt. Jetzt ist Zeit für eine Pause, To-Do-Listen und Dein Alltag können warten – Du wirst nach dem Yoga zufriedener und produktiver sein.

2. Schaffe ein gutes Raumklima

Lüfte vor Deiner Yoga-Praxis für zehn Minuten durch, damit sich der Raum mit frischem Sauerstoff füllt und Du gut atmen kannst. Schaue danach, dass Du es nicht zu kalt hast, damit Deine Muskulatur schön warm wird und Du während einer längeren Sitzmeditation oder beim Shavasana nicht frierst. Kippe das Fenster im Sommer also lieber, als es während der ganzen Session offen zu haben, um Durchzug und einen steifen Hals zu vermeiden.Tipp für die kälteren Monate: Stelle ein Glas Wasser auf die Heizung, um die Luft leicht zu befeuchten, das hilft für einfacheres Durchatmen.

3. Lass Ruhe einkehren

Um optimal von Deiner Yoga-Einheit zu profitieren, ist Stille angesagt. Schließe die Tür des Raumes, in dem Du Dich befindest, um Dich nicht von Gesprächen Deiner Mitbewohnerinnen und Mitbewohner oder dem Rauschen der Waschmaschine ablenken zu lassen und stelle Dein Handy auf lautlos – Gruppenchats müssen jetzt ohne Dich auskommen. Das findest Du alles zu still? Ein bisschen Musik schadet Deiner Yoga-Praxis sicher nicht. Wähle meditative Musik – am besten ohne Gesang, damit Du Dich besser auf Dich konzentrieren kannst.

4. Hol Dir Hilfsmittel zur Hand

Obwohl eine korrekte Haltung im Yoga zu den obersten Prioritäten gehört, verzichten viele auf Hilfsmittel. Dabei sind Blöcke, Kissen und Gurte super Gegenstände, um die Yogapraxis noch bequemer und sicherer zu machen — nicht nur für Anfänger! Eine weiche Decke entlastet Nacken und Schultern im Schulterstand («Kerze»), schont Dein Knie oder sorgt dafür, dass Du es beim Shavasanna genug warm hast.

Yoga-Gurte und Yoga-Blöcke helfen Dir dabei, Abstände zu überbrücken und einen sicheren Stand aufzubauen. So vermeidest Du Verletzungen und kannst nach und nach deine Flexibilität und deine Balance optimieren.

5. Designe dir deine perfekte Einheit

Egal ob Feierabend-Flow oder Early-Bird-Stretching: Nimm Dir zu Beginn nicht zu viel vor, regelmäßige zehn Minuten sind besser als eine gelegentliche halbe Stunde. Steigere Dich dann kontinuierlich, sobald Du feststellst, dass Du mindestens dreimal die Woche Deinen Vorsatz erfüllst. Wenn Du Deine Flows mit Atemübungen und Meditation ergänzt, gehen 30 bis 60 Minuten bald wie im Flug vorbei. Du bist uninspiriert, was für Dich passen könnte? Probiere so viel wie möglich aus! Das Online-Yoga-Angebot ist riesig, egal ob Du Anfänger bist oder ein erfahrener Yogi.

(L'essentiel/Geraldine Bidermann)

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