In Chinatown

04. September 2018 10:20; Akt: 04.09.2018 10:21 Print

Straße in New York ist ein Graffiti-​​Kunstwerk

Der Künstler Chen Dongfan bemalte den Belag der rund 60 Meter langen Doyers Street in Manhattan im Auftrag einer lokalen Kunstorganisation mit bunten Blumen und Drachen

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Eine ganze Straße ist in New York in ein Graffiti-Kunstwerk verwandelt worden. Der Künstler Chen Dongfan bemalte den Belag der rund 60 Meter langen Doyers Street in Chinatown in Manhattan im Auftrag einer lokalen Kunstorganisation mit bunten Blumen und Drachen. «Die Geschichte von Chinatown ist voller Not, aber auch voller Liebe», sagte Dongfan. «Die Erfahrung der Einwanderer und wie sie diese Gegend als ihre Heimat erleben, haben mich inspiriert.» Noch bis November soll die Straße mit dem Kunstwerk tagsüber für Autos gesperrt bleiben.

Die Doyers Street ist für Manhattan sehr ungewöhnlich, weil sie kurz und gebogen ist. Früher wurde sie auch «Bloody Angle» (etwa: blutiger Winkel) genannt, weil sich hier Anfang des 20. Jahrhunderts chinesische Straßengangs bekämpften - von Hollywood verfilmt in dem Epos «Gangs of New York» (2002) mit Leonardo DiCaprio und Daniel Day-Lewis. Heutzutage ist die Doyers Street harmlos und mit einigen Bars und Restaurants bei jungen Menschen zum Ausgehen beliebt.

(L'essentiel/dpa)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.