Instagram-Trend

17. März 2021 09:00; Akt: 17.03.2021 09:09 Print

Tragen wir den Bikini diesen Sommer so?

Die Kardashians hüllen sich fast ausschließlich in umgedrehte Bikinioberteile. Kommt der Insta-Trend auch im Sommer nach Europa?

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Kourtney Kardashian zeigt, wie der Upside-Down-Bikini-Trend aussieht (Bild: Instagram/Kourtneykardashian)

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Es dauert zwar noch eine Weile, bis uns auch hierzulande die Sonne mit wärmeren Temperaturen beglückt. Doch die Stars räkeln sich schon jetzt in L.A. am Pool und Strand und versorgen uns dabei mit Inspiration, wie unser Bikini diesen Sommer getragen werden könnte.

Geht es nach den Kardashian-Jenner-Schwestern, so kehren wir das Bikini dieses Jahr um. Eine der ersten, die den Trend vorführte, war Kylie Jenner. Sie zeigt sich am Pool mit einem blauen Bikini, dessen Oberteil sie kurzerhand umgedreht hat:

Schwester Kendall Jenner tut es Kylie gleich und knüpft ihr Triangel-Top in der Mitte zu einem Bandeau zusammen. Ob das hält? Immerhin: Streifenfreie Bräune ist dem Topmodel so garantiert. Auch Halbschwester Kourtney Kardashian hüpft auf den Zug auf und zeigt auf Insta, wie sie Bond-Girl-mäßig in einem roten Bikini aus dem Pool steigt:

Der Upside-Down-Bikini-Trend funktioniert mit klassischen Triangel-Bikinis, die am Nacken zusammengebunden werden. Das Bikini wird neu am oberen Rücken zusammengebunden, statt hinter dem Nacken. Was zu einem ganz neuen Dekolleté und Underboob-Blitzern führt.

Underboob gabs erstmals 2018

Erfunden haben die Kardashians den Look allerdings nicht. Der Unterboob-Trend wurde vor rund drei Jahren von der australischen Influencerin Valentina Fradegrada losgetreten, die sich im Sommer 2018 ihren 2.1 Millionen Followern mit Upside-Down-Bikini präsentierte. Fradegrada hat dem Look unterdessen sogar einen eigenen Instagram-Account gewidmet, wo sie die besten Looks zeigt. Auf ihrer Website verkauft sie eigens angefertigte Upside-Down-Bikini-Modelle.

Auf Instagram zeigt sie noch mehr Möglichkeiten, wie der Look aussehen kann. So schnürt sie etwa den Bikini statt hinter dem Rücken unter ihren Brüsten zusammen:

Auch mit einem Bandeau-Bikini soll der Look möglich sein:

Im Schwimmbad eher unrealistisch

Was auf Instagram heiß aussieht, kommt in der Realität wohl eher daher, als hätte man sich im Dunkeln angezogen. Wer kleine Brüste hat, weiß, dass man noch so viel schnüren kann, Underboobs wird es dabei keine zu sehen geben. Aber auch für größere Brüste ist der Look wohl eher was für ein einmaliges Insta-Bild als für einen richtigen Badi-Auftritt. Es sei denn, du willst bei jeder falschen Bewegung einen unfreiwilligen Strip hinlegen.

(L'essentiel/Johanna Senn)

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