Nur für Superreiche

02. August 2021 14:15; Akt: 02.08.2021 14:21 Print

Ultramarathon kostet 20.000 Euro Teilnahmegebühr

Im April 2022 findet der erste Ultra-Marathon für Superreiche statt. Die Teilnehmenden erwarten ein Butler, Sterneköche und individuelle Trainingspläne.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

In vier Tagen über 190 Kilometer durch die schottischen Highlands: Das ist der Highland Kings Ultramarathon. Wer teilnehmen möchte, muss aber tief ins Portemonnaie greifen, denn die Startgebühr beträgt fast 20.000 Euro.

Es ist der erste Luxus-Ultralauf, wie «Business Insider» schreibt. Dieser findet im April 2022 statt und wird vom schottischen Luxus-Reiseunternehmen Primal Adventures veranstaltet. Dabei werden die Teilnehmenden mit Butler, Michelin-Sterneköchen, Schnellbooten und Hydrotherapie-Pools ausgestattet.

An dem Luxus-Lauf können nur 40 Sportlerinnen und Sportler teilnehmen. Für sie beginnt das Erlebnis bereits sieben Monate vor dem Lauf. Sie werden mit individuellen Trainingsplänen von Trainern, wie dem Ultra-Marathon-Weltmeister Jonathan Albon begleitet und vorbereitet.

48 Kilometer pro Tag rennen

Der Lauf beginnt in Dalness in Glencoe, im Westen Schottlands. Enden wird der Marathon auf der Isle of Arran, einer Insel vor der Westküste des Landes. Pro Tag müssen die Teilnehmenden rund 48 Kilometer zurücklegen.

Zum Abschluss dürfen die Läuferinnen und Läufer dann mit dem britischen Entdecker Sir Ranulph Fiennes, einem 77-jährigen Forscher, der als einziger noch lebender Mensch von Pol zu Pol gereist ist, an einem Gala-Dinner teilnehmen.


(L'essentiel/Barbara Scherer)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Kaabes am 04.08.2021 12:27 Report Diesen Beitrag melden

    Wieso sind die denn so reich? Durch das unsinnige Gelddrucken ohne Gegenwert! Ach ja ich Verschwörungstheoretiker!

  • Lol am 03.08.2021 09:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ich hab Hunger

Die neusten Leser-Kommentare

  • Kaabes am 04.08.2021 12:27 Report Diesen Beitrag melden

    Wieso sind die denn so reich? Durch das unsinnige Gelddrucken ohne Gegenwert! Ach ja ich Verschwörungstheoretiker!

  • Lol am 03.08.2021 09:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ich hab Hunger