«Born To Run»

12. Februar 2016 14:16; Akt: 12.02.2016 14:18 Print

US-​​Rockstar veröffentlicht Autobiografie

Bruce Springsteen schreibt über sein Leben. Das Buch soll ab dem 27. September weltweit erhältlich sein.

storybild

Tastatur statt Mikrofon: Bruce Springsteen blickt auf sein Leben zurück. (Archiv 2009) (Bild: Mark J. Terrill)

Zum Thema

In «Born to Run» beschreibt Bruce Springsteen seine Jugend in einer Kleinstadt im Bundesstaat New Jersey. «Poesie, Gefahr und Dunkelheit» hätten schon damals seine Fantasie angeregt. Springsteen, der mehrere Jahre an seiner Autobiografie gearbeitet hat, erinnert zudem an seine Anfänge als Musiker und den Aufstieg seiner legendären E Street Band. Das Buch ist nach dem gleichnamigen Erfolgsalbum von 1975 «Born To Run» benannt.

Mit «entwaffnender Offenheit» erzähle der heute 66-Jährige außerdem zum ersten Mal von seinen «persönlichen Problemen», die ihn zu seinen besten Werken inspiriert hätten, erklärte der Verlag. «Über sich selbst zu schreiben, ist witzig», schreibt Springsteen selbst in dem Buch. «Aber bei solch einem Projekt gibt der Autor auch ein Versprechen: dem Leser seine Gedanken zu offenbaren. Das habe ich auf diesen Seiten versucht.»

«Trinkgeld» als Vorschuss

Wie die «New York Times» berichtete, hat Springsteen von seinem Verlag einen Vorschuss von mehr als zehn Millionen Dollar für die Autobiografie bekommen. Der Verlag Simon & Schuster wollte sich dazu auf Anfrage nicht äußern. Der US-Verleger bringt das Buch in den USA, Großbritannien, Kanada, Australien und Indien auf den Markt. Auf deutsch wird es bei Heyne erscheinen.

Springsteen, der mit Songs wie «Born in the USA» und «Dancing in the Dark» bekannt wurde, hatte 1973 sein Debüt-Album «Greetings from Asbury Park, N.J.» veröffentlicht. Zwei Jahre später gelang ihm mit «Born to Run» der Durchbruch.

(L'essentiel/fal/sda)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Drachenzwerg am 14.02.2016 15:56 Report Diesen Beitrag melden

    gäääääääähn !! schmatz

Die neusten Leser-Kommentare

  • Drachenzwerg am 14.02.2016 15:56 Report Diesen Beitrag melden

    gäääääääähn !! schmatz