Wundermittel

17. Januar 2021 15:50; Akt: 17.01.2021 15:50 Print

Zitronen können mehr als im Drink zu schwimmen

«Wenn dir das Leben Zitronen gibt, mach Limonade draus», sagt man. Dieses Sprichwort passt perfekt in diese schwierige Zeit. Genau wie die Vorzüge der sauren Frucht.

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Zitronen einkaufen ist einfach, denn wir müssen uns höchstens zwischen normal und bio entscheiden. Das hat aber nichts damit zu tun, dass wir einfach gestrickt wären – die Auswahl in den allermeisten Läden gibt einfach nicht mehr Sorten her.

Dabei wäre die Fülle riesig! Weltweit sind etwa 1600 Sorten Zitrusfrüchte bekannt, die in vier Gruppen aufgeteilt werden: Grapefruits, Mandarinen, Orangen und eben Zitronen. Weltweit sind etwa 60 Zitronensorten bekannt.

Zitronen machen schlank und helfen gegen Mundgeruch

Die gängigste Zitrone hört auf den Namen Primofiori, sie stammt aus Sizilien und kommt in Drinks, wird zu Kuchen oder Zitronensaft verarbeitet. Ihre Verwandte, die Limette, verwenden wir gerne für Mojitos, Caipirinhas oder wir pressen ihren Saft für Thai-Food aus.

Zitronen sind echte Vitamin-C-Bomben und wirken antibakteriell. Gurgelt man Zitronensaft, hilft das gegen Mundgeruch, sie stärken die Abwehrkräfte und wirken entzündungshemmend. Außerdem machen sie schlank. Der Körper braucht nämlich viel Vitamin C, um das Hormon Noradrenalin zu bilden, welches hilft, Fett aus den Zellen zu lösen.

Zitronen machen wagemutig

Die Säure von Zitronen wirkt nicht nur positiv auf die Gesundheit, sie beeinflusst auch unsere Entscheidungen. Der Forscher Chi Thanh Vi von der University of Sussex veröffentlichte im Scientific Reports eine Studie, in der er nachwies, dass Menschen, die zuvor Zitronensaft getrunken haben, eher riskante Entscheidungen treffen.

Süßes bewirkt genau das Gegenteil. Probanden, die Süßes oder eine Umami-Lösung zu trinken bekamen, gingen hohem Risiko eher aus dem Weg.

(L'essentiel/Lucien Esseiva)

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