In Luxemburg

17. Dezember 2017 12:15; Akt: 17.12.2017 12:30 Print

76-​​Jähriger wird von Auto erfasst und getötet

FRISINGEN – Ein Mann, der am Samstag vor der Kirche in Frisingen überfahren wurde, erlag seinen Verletzungen wenig später. Das teilte die Police Grand-Ducale am Sonntag mit.

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In Frisingen ereignete sich am Samstag eine Tragödie: Ein Mann, der vor der Kirche von einem Auto erfasst wurde, hat den Unfall nicht überlebt. Das teilte die Police Grand-Ducale am Sonntag mit.

Der Unfall ereignete sich am späten Samstagnachmittag, als es bereits dunkel war. Das Opfer wurde überfahren, als es die Straße bei der Frisinger Kirche überqueren wollte. Der Fahrer aus Aspelt hatte den Mann auf der Straße nicht gesehen.

Das Opfer war ein 76-Jähriger Mann aus Welfringen bei Dalheim. Nachdem die Rettungskräfte eingetroffen waren wurde er ins Krankenhaus gebracht, wo er wenige Stunden später seinen Verletzungen erlag. Bei dem Mann handelt es sich um das 23. Todesopfer auf Luxemburgs Straßen seit Beginn des Jahres.

(L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Ger am 18.12.2017 02:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Dat wart och riischt sou virun goen mat Foussgänger Accidenter,soulang dat Gesetz besteet,datt se ‘Virfaart’ hun op d’Auto’en. Et dengt net vill,wann een am Recht ass,an d’ass een durno doud oder schwéierblesséiert. Een Automobilist soll protokolléiert gin,wann en net stoen bleiwt bei engem Zebrastreifen,mee een Foussgänger awer och,deen net lenks a riets kuckt,wann en iwwert d’Strooss geet. Wann den Tram mol bis duerch dStadt fiirt,da léieren se rem riets a lenks kucken,well dee könnt schonn guer net un d’haalen,an dann ass deen am Recht. Mir doen Tramschauffeuren lo schonn leed. Scholl Gérard

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  • Ger am 18.12.2017 02:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Dat wart och riischt sou virun goen mat Foussgänger Accidenter,soulang dat Gesetz besteet,datt se ‘Virfaart’ hun op d’Auto’en. Et dengt net vill,wann een am Recht ass,an d’ass een durno doud oder schwéierblesséiert. Een Automobilist soll protokolléiert gin,wann en net stoen bleiwt bei engem Zebrastreifen,mee een Foussgänger awer och,deen net lenks a riets kuckt,wann en iwwert d’Strooss geet. Wann den Tram mol bis duerch dStadt fiirt,da léieren se rem riets a lenks kucken,well dee könnt schonn guer net un d’haalen,an dann ass deen am Recht. Mir doen Tramschauffeuren lo schonn leed. Scholl Gérard