In Luxemburg

13. September 2017 07:59; Akt: 13.09.2017 08:04 Print

Polizei zog Bilanz über die Schueberfouer 2017

LUXEMBURG - Das dreiwöchige Spektakel auf dem Glacisfeld ging ohne größere Zwischenfälle zu Ende. Die Police Grand-Ducale stellte ihre Anzeigenbilanz vor.

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40 Diebstähle, 26 betrunkene Rowdys, fünf «Wildparker» und zwei Suchaktionen nach verirrten Kindern: So lautet die erste Bilanz der Police Grand-Ducale zur diesjährigen Schueberfouer. Insgesamt besuchten rund zwei Millionen Menschen den Jahrmarkt während drei Wochen.

Laut Angaben der Polizei verlief die «Fouer» dieses Jahr recht ruhig. Einen größeren Vorfall habe es nicht gegeben. Die Beamten waren zwischen 23. August und 11. September mit einem eigenem Posten auf dem Glacisfeld präsent. Unterstützung kam von der Diensthundestaffel sowie Kollegen aus Deutschland, Belgien und Frankreich.

Das Angebot, Kinder vorsorglich bei der Polizei registrieren zu lassen, wurde gut angenommen. 1600 Kinder kamen auf diese Liste. Sie diente den Beamten dazu, Kinder leichter wiederzufinden, wenn diese plötzlich im Getümmel verloren gehen. «Nur» zwei Kinder waren innerhalb der dreiwöchigen Fouer für eine gewisse Zeit verschollen, konnten jedoch sicher an ihre Eltern zurückgebracht werden. Bei der Polizei liegen zudem noch 35 verlorene Gegenstände, die bislang noch niemand abgeholt hat.

(L'essentiel)

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