Autobahn A3

03. September 2021 07:31; Akt: 03.09.2021 13:03 Print

Aire de Berchem nach Gasleck gesperrt

LUXEMBURG – Weil aus einem Tank an der Autobahnraststätte in Berchem Gas ausgetreten ist, sind Teile der Raststätte am Freitagmorgen noch gesperrt. Der CGDIS ist vor Ort.

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Ein Gasleck an einem großen Tank an der Autobahn A3 hat die Feuerwehr in der Nacht zu Freitag beschäftigt. Die Raststätte war auch am Freitagmorgen noch teilweise für den Verkehr gesperrt. Dem CGDIS wurde am Donnerstagnachmittag ein Leck an einem Propangastank an der Raststätte Aire de Berchem gemeldet worden, wie die Einsatzkräfte am Freitagmorgen berichten. Angesichts des Gasvolumens im Tank von rund 55.000 Litern entschieden die Rettungskräfte die ABC-Einheit einzusetzen.

Die auf Gefahrstoffe spezialisierten Feuerwehrleute unterstützen eine hinzugerufene Fachfirma bei der Suche nach dem Leck. Gleichzeitig führten die Einsatzkräfte Messungen vor Ort durch und trafen Vorkehrungen für den Fall einer Explosion. Die Einsatzzentrale versorgte die Kräfte vor Ort mit Wetterdaten, insbesondere mit Informationen zu Veränderungen der Windrichtung.

Weil die Lecksuche nicht von Erfolg gekrönt war, entschloss sich die Einsatzleitung dazu, das Gas aus dem Tank kontrolliert abzulassen. Weil dieser Vorgang nach CGDIS-Angaben bis zum Freitagabend dauert, sind Teile der Raststätte noch für die Öffentlichkeit gesperrt. Zunächst hieß es, dass die Tankstelle schon am Freitagmorgen wieder angefahren werden kann.

(L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Waldi am 03.09.2021 22:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Här Turmes, machen sie mal... 55000 Liter Flüssiggas, ohne Taxe? ant Natur ofloossen, do as jo keen CO2 enstaan, et war jo keng Verbrennung, wie as die Rechnung da well ? Aset dan awer keng Emweltverschmotzung wu kee Gesetz besteet?

  • Greta am 03.09.2021 12:47 Report Diesen Beitrag melden

    55000 ltr Gas ablassen und niemand meckert. Aber wenn mein Verdauungsapparat einige Milliliter Gas ablässt, meckert das ganze Büro.

  • jängi am 03.09.2021 17:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ohje jetzt mus jeder Feuerwehrmann wieder zum Arzt dann werden es wieder 10 freiwillige weniger .

Die neusten Leser-Kommentare

  • Waldi am 03.09.2021 22:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Här Turmes, machen sie mal... 55000 Liter Flüssiggas, ohne Taxe? ant Natur ofloossen, do as jo keen CO2 enstaan, et war jo keng Verbrennung, wie as die Rechnung da well ? Aset dan awer keng Emweltverschmotzung wu kee Gesetz besteet?

  • jängi am 03.09.2021 17:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ohje jetzt mus jeder Feuerwehrmann wieder zum Arzt dann werden es wieder 10 freiwillige weniger .

  • Greta am 03.09.2021 12:47 Report Diesen Beitrag melden

    55000 ltr Gas ablassen und niemand meckert. Aber wenn mein Verdauungsapparat einige Milliliter Gas ablässt, meckert das ganze Büro.