In Luxemburg

16. August 2018 15:43; Akt: 16.08.2018 16:10 Print

Bahnhofsdealer landet in Schrassig

LUXEMBURG – Nahe einer sozialen Einrichtung im Bahnhofsviertel ertappte die Polizei einen Dealer auf frischer Tat. Sein Kunde wollte die Drogen auf offener Straße konsumieren.

Zum Thema

Eine Streife der Police Grand-Ducale wurde am Mittwochnachmittag in der hauptstädtischen Route de Thionville auf zwei Personen aufmerksam, die sehr nervös auf die Präsenz der Beamten reagierten. Eine von ihnen hatte sichbar Kokain vor sich liegen, der andere bereitete gerade seine Heroinpfeife vor.

Die Männer wurde zur Dienststelle gebracht und durchsucht. Die Beamten beschlagnahmten drei Kugeln Heroin, eine Kugel Kokain, ein Mobiltelefon, weitere Drogenutensilien sowie 200 Euro in bar, die «mit großer Wahrscheinlichkeit aus dem Drogenhandel stammen», wie es im Bericht der Polizei heißt.

Die Staatsanwaltschaft ordnete die Verhaftung einer der Männer an. Er wurde anschließend dem Untersuchungsrichter vorgeführt und nach Schrassig ins Gefängnis gebracht. Der zweite Mann durfte die Dienststelle wieder verlassen.

(sw/L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Bewunner am 17.08.2018 08:32 Report Diesen Beitrag melden

    An waat ass mat deenen dei sech um Trottoir piquen? Do gesait et aus wei um RAF (Zelter, Präbelien, asw.). Wann se alt nach bei sech um Terrain geingen bleiwen... Dei do geingen vun mir en Fouss hannen bai kreien, waat ass dann do geholef wann se sech gratis am Abrigado kennen eng sëtzen, firwaat schaffen goen, se kreien jo do alles. Drogendealeren hun do stäneg Klient'en dei sou genannten "Pitstop-Leit" wei den Frontalier se beschreiwt. Daat sin bestemmt keng dei do op d'Tankstell akaafen gin...

  • Zynikus am 17.08.2018 10:53 Report Diesen Beitrag melden

    Ein Drogenboss mit einem Koffer voll Narkogeld, sagen wir mal mindestens 50 Millionen $, wäre von der Polizei zur nächsten Bank eskortiert worden um dort vom Generaldirektor empfangen zu werden. Bei nur 200 schäbigen Dollars geht´s ab nach Schrassig.

  • wullmaus am 24.08.2018 10:07 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Eswird dick Zeit,dass Cameras installiert werden,in allen Strassen der Stadt. Wie England,prima. Und keiner soll aif Datenschutz blaeren,denn ueberall schon sind Kameras in Betrieb. in Gescaeften,gsm portable, Alors nun Offiziel die Kameras in der ganze Stadt. Die koennen ja auch Entlastet sein,fuer jeder,in faellen wo ??

Die neusten Leser-Kommentare

  • wullmaus am 24.08.2018 10:07 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Eswird dick Zeit,dass Cameras installiert werden,in allen Strassen der Stadt. Wie England,prima. Und keiner soll aif Datenschutz blaeren,denn ueberall schon sind Kameras in Betrieb. in Gescaeften,gsm portable, Alors nun Offiziel die Kameras in der ganze Stadt. Die koennen ja auch Entlastet sein,fuer jeder,in faellen wo ??

  • Zynikus am 17.08.2018 10:53 Report Diesen Beitrag melden

    Ein Drogenboss mit einem Koffer voll Narkogeld, sagen wir mal mindestens 50 Millionen $, wäre von der Polizei zur nächsten Bank eskortiert worden um dort vom Generaldirektor empfangen zu werden. Bei nur 200 schäbigen Dollars geht´s ab nach Schrassig.

  • Bewunner am 17.08.2018 08:32 Report Diesen Beitrag melden

    An waat ass mat deenen dei sech um Trottoir piquen? Do gesait et aus wei um RAF (Zelter, Präbelien, asw.). Wann se alt nach bei sech um Terrain geingen bleiwen... Dei do geingen vun mir en Fouss hannen bai kreien, waat ass dann do geholef wann se sech gratis am Abrigado kennen eng sëtzen, firwaat schaffen goen, se kreien jo do alles. Drogendealeren hun do stäneg Klient'en dei sou genannten "Pitstop-Leit" wei den Frontalier se beschreiwt. Daat sin bestemmt keng dei do op d'Tankstell akaafen gin...

  • Frontalier am 16.08.2018 18:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    An waat ass mam rescht dei do ronderem lungeren an sech eng spretz no der aanerer setzen dei ganz nuecht laang nodeems puer autoen do en "pit-stop" angeluecht hun??

    • DINGO am 16.08.2018 21:28 Report Diesen Beitrag melden

      Soulaang se net op enger Terrasse femmen, ass alles Ok

    einklappen einklappen