Luxemburg

10. August 2020 09:58; Akt: 10.08.2020 10:43 Print

Die Hitze fordert die Feuerwehren in Luxemburg

RIPPWEILER/BERGEM – Bedingt durch die Hitze und Trockenheit mussten die Feuerwehren in Luxemburg am Sonntag zu mehreren Bränden ausrücken. Verletzt wurde niemand.

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Bedingt durch die Hitze und Trockenheit mussten die Feuerwehren in Luxemburg am Sonntag mehrere Male ausrücken. Bereits am Nachmittag brachen nach Angaben der Rettungskräfte zwei Großbrände aus. Wie die Feuerwehr mitteilt, rückten gegen 16.35 Uhr die Feuerwehr- und Rettungszentren (CIS) von Bögen, Colmar-Berg, Ettelbrück, Tüntingen, Useldingen und Vichten zu einem Vegetationsbrand auf einem Feld in Rippweiler, in der Gemeinde Useldingen, aus.

Weniger als eine Stunde später brach in Bergem, in der Gemeinde Monnerich, ein neues Feuer in einem Haus aus und forderte die Feuerwehren von Bettemburg, Monnerich und Schifflingen. Hier verursachten die Flammen nach Angaben der Feuerwehr erhebliche materielle Schäden.

Am späten Nachmittag und in der Nacht kam es zu weiteren Vegetationsbränden: Gegen 17.30 Uhr brannte in Rollingen eine Hecke, gegen 2 Uhr morgens stand im Bezirk Cents in der Hauptstadt eine Hecke in Brand. Jedes Mal wurden die Brände unter Kontrolle gebracht. Rettungskräfte meldeten keine Verletzten.

(jg/L'essentiel)

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