Badeunfall in Remerschen

24. August 2018 14:50; Akt: 24.08.2018 14:51 Print

Keine Autopsie im Todesfall von «Puto G»

REMERSCHEN - Die Staatsanwaltschaft schließt im Fall des in Remerschen ertrunkenen «Puto G» ein Fremdverschulden aus. Dennoch gibt es Ermittlungen.

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Vor knapp zwei Monaten kam es im Badesee in Remerschen zu einem tödlichen Unglück. Der portugiesischen Rapper «Puto G» konnte nur noch Tod aus dem Gewässer geborgen werden. Nun hat sich die Luxemburger Staatsanwaltschaft zu dem Fall geäußert. Die Behörde hat keine Autopsie veranlasst, da die Beteiligung eines Dritten im Vorfeld ausgeschlossen wurde.

Des Weiteren erklärt die Staatsanwaltschaft, dass kein Zusammenhang zwischen dem Algenbefall des Sees und dem Tod des 27-Jährigen besteht. Darüber wurde kürzlich in der portugiesischsprachigen Zeitung Contacto spekuliert worden.

Dennoch gibt es derzeit eine Untersuchung zu dem Fall. Es wird geprüft, ob Personen vor Ort schnell genug und vor allem richtig gehandelt haben. Oder ob der Tod von José Carlos Cardoso (so sein bürgerlicher Name) hätte verhindert werden können.

(L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Wuffel am 24.08.2018 15:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ech mengen lo gett et seier roueg em desen Fall. Well elo ginn dei bis elo ugeklot hun zu Ugekloten!

  • Zog am 24.08.2018 16:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Korruptenen Staat hei. Emmer alles ennert den desch kieren ne du.

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  • Jeannot Hermes am 25.08.2018 08:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Oh Zog! Du bass och ee vun denen, dee fir alles de Staat verantwortlech mecht, an am Chouer mat Gläichgesënnten „Lügenpresse“ bläert.

Die neusten Leser-Kommentare

  • sputnik am 30.08.2018 10:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wenn alle Menschen sich an die vorgeschriebenen Regeln am Baggersee so verhalten würden wie es vorgeschrieben ist, würde so mancher tragischer Unfall nicht passieren. Ps: an die Redaktion von contacto So langsam aber sicher kotzt ihr mich an , was jedesmal das anprangern an luxemburgischen Institutionen oder sonstigem von irgendwelchen von ihren Landsleuten verursachten Unfällen. Das grenzt irgendwie schon an rassisten Vorurteilen und so langsam liebe contacto‘s heinis , hört auf einer gegen den anderen auszuspielen. Im Gegensatz zu anderen Luxemburger geschriebenen Presse werte ich ihre Zeitung als Klopapier mit verstecktem Aufruf zum rassismus,oder seh ich das falsch?

  • Jeannot Hermes am 25.08.2018 08:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Oh Zog! Du bass och ee vun denen, dee fir alles de Staat verantwortlech mecht, an am Chouer mat Gläichgesënnten „Lügenpresse“ bläert.

  • nostradamus am 25.08.2018 07:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wuffel. wei kennen dei leit dei sech beschweiert hun an zu recht dann zu ugeklooten gin? Dat Personal wat do Schafft hätt 1, net dierften desen Posten besätzen well se net fofir Ausgebild sinn. 2, As et onerheiert no 2 sou tragesch Têschefäll na dest Personal do Schaffen ze hun. Gemeng an dei 2 Bwtreffend Persounen missten zur Rechenschaft gezunn gin an net einfach ennert den Dêsch gekiirt gin.

  • Laura am 24.08.2018 16:50 Report Diesen Beitrag melden

    Ohne die genaue Todesursache durch eine Autopsie zu ermitteln, kann man doch garnicht wissen ob der Tod verhindert hätte werden können.

    • Léon am 24.08.2018 20:06 Report Diesen Beitrag melden

      Le jour de t’as mort on te fera une autopsie ,renseigne toi ce que c’est une autopsie ou va assister à une et après tu pourra parler.

    • MrCrabs am 25.08.2018 09:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Léon alors explique au lieu de parler des conneries.

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  • Zog am 24.08.2018 16:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Korruptenen Staat hei. Emmer alles ennert den desch kieren ne du.

    • DINGO am 25.08.2018 09:11 Report Diesen Beitrag melden

      Korrupt an wellecher Hinsicht?Hudd Dir Beweiser, dann bréngt se, oder ennerlosst esou b... Commentairen

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