In Luxemburg

19. April 2018 12:49; Akt: 19.04.2018 13:19 Print

Mehr als 300 Fahrer tappten in die Marathon-​​Falle

LUXEMBURG – Insgesamt 24 Stunden lang hat die Luxemburger Polizei zwischen Dienstag und Mittwoch intensivst auf Verkehrssünder geachtet. Nun hat sie Bilanz gezogen.

«L'essentiel» war bei einer der insgesamt 240 Kontrollen zugegen.

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In den vergangenen Tagen war an dieser Nachricht eigentlich kein Vorbeikommen: Im Rahmen des berühmt-berüchtigten «Blitzer-Marathon» machte die Police Grand-Ducale sowie die Beamte in etlichen anderen europäischen Ländern wieder intensiv Jagd auf Temposünder. Sämtliche Medien berichteten und eigentlich hätte jeder Autofahrer wissen müssen, dass er sich zwischen Dienstag, 6 Uhr, und Mittwoch, 6 Uhr, besser strengstens an die Verkehrsregeln zu halten hat. Doch es kam anders.

Am Donnerstagmittag zog die Luxemburger Polizei Bilanz der 24-stündigen Aktion. Demnach kontrollierten Beamte aus dem ganzen Land an insgesamt 240 Stellen. An den meisten stand die gefahrene Geschwindigkeit im Fokus der Polizisten, an 29 Standorten wurden aber größer angelegte Kontrollen durchgeführt.

Laut der Mitteillung erwischten die Beamten 202 Temposünder, die nicht allzu übertrieben schnell unterwegs waren. Sie bekamen jeweils ein Knöllchen in Höhe von 49 Euro aufgebrummt. 80 weitere Verkehrsteilnehmer mussten da schon tiefer in die Tasche greifen. Sie sind um 145 Euro und zwei Punkte ärmer. Darüber hinaus wurden 15 Fahrer angezeigt, weil sie mit mehr als 20 Stundenkilometer zu schnell fuhren. Sofort eingezogen wurde nur der Führerschein eines Mannes, der betrunken in Hesperingen mit Tempo 102 statt erlaubter 50 am Kontrollposten vorbeiraste.

(Philip Weber/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Karl Gross am 19.04.2018 14:38 Report Diesen Beitrag melden

    muss dat sin wei wär et wan Polizei sech mei em Kriminaliteit geng bekemmeren

    einklappen einklappen
  • Léon J. am 20.04.2018 08:28 Report Diesen Beitrag melden

    Wer hier meint, dass es nur Abzocke ist, der hat eh schon einen Strafzettel verdient. Abzocke wäre es, wenn ein unschuldiges Opfer betrogen würde. Bei einem Raser kann man aber nicht von Opfer reden, er wäre bei einem Unfall der verursachende Täter.

  • Phil am 22.04.2018 09:25 Report Diesen Beitrag melden

    "Zesumme fir Iech"..... ?? Dat ass jo de beschte Witz deen ech seit langem héieren hun!!!

Die neusten Leser-Kommentare

  • Phil am 22.04.2018 09:25 Report Diesen Beitrag melden

    "Zesumme fir Iech"..... ?? Dat ass jo de beschte Witz deen ech seit langem héieren hun!!!

  • Léon J. am 20.04.2018 08:28 Report Diesen Beitrag melden

    Wer hier meint, dass es nur Abzocke ist, der hat eh schon einen Strafzettel verdient. Abzocke wäre es, wenn ein unschuldiges Opfer betrogen würde. Bei einem Raser kann man aber nicht von Opfer reden, er wäre bei einem Unfall der verursachende Täter.

  • Menni am 19.04.2018 20:48 Report Diesen Beitrag melden

    Dofir brauchen mer keng Polizisten! D’Pecherten kéinten dât och ...

    • DINGO am 20.04.2018 08:15 Report Diesen Beitrag melden

      Eben net.

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  • dusninja am 19.04.2018 18:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mat Kriminaliteit gouf eng kee Suen verdinnen

  • Deddes am 19.04.2018 16:12 Report Diesen Beitrag melden

    Hun se do an Frankreich Kontroll gemat oder firwat schwetzt heen la France?