Luxemburg

30. November 2018 14:07; Akt: 30.11.2018 14:12 Print

Mehrere brutale Überfälle am Donnerstagabend

PETINGEN/HOWALD/LUXEMBURG – Die Police Grand-Ducale hatte alle Hände voll zu tun. Drei Überfälle ereigneten sich fast zeitgleich im Großherzogtum.

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Zunächst wurde am gestrigen Donnerstagabend in der Rue de l'église in Petingen eine Person auf offener Straße von zwei Angreifern brutal zusammengeschlagen und dann bestohlen. Die Täter konnten flüchten, die Fahndung läuft. Zur gleichen Zeit wurde eine ältere Dame auf einem kleinen Fußweg zwischen der Rue des Scillas und der Allée Drosbach in Howald von zwei Männern überfallen. Die Angreifer attackierten die Frau von hinten, so dass sie zu Boden fiel und ihre Handtasche entwendet werden konnte. Die Täter konnten unerkannt fliehen, die Fahndung läuft.

Wenig später wurden zwei Personen im Bahnhofsviertel in der Hauptstadt von einer Gruppe Jugendlicher mit einem Messer bedroht. Sie wurden aufgefordert, ihre Mobiltelefone und Brieftaschen auszuhändigen. Die Opfer konnten jedoch vor den Angreifern flüchten und bei der Bahnhofspolizei Schutz suchen. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung wurden die jugendlichen Täter noch am Tatort angetroffen, flüchteten aber beim Anblick der Polizei. Einer der Jugendlichen konnte von Passanten gestoppt werden, den anderen gelang die Flucht. Eine Strafanzeige wurde erstellt und Ermittlungen eingeleitet.

(L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Pierre Greisch am 30.11.2018 17:36 Report Diesen Beitrag melden

    Das zeigt wieder, dass die Polizei die Kriminalität in Luxemburg nicht mehr unter Kontrolle hat. die Polizei wird keinen der hier erwähnten Täter finden, und falls doch, wird der Richter ihm eine freundliche Ermahnung oder Bewährungsstrafe geben. Die Opfer müssen mit den psychologischen Folgeproblemen weiterleben.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Pierre Greisch am 30.11.2018 17:36 Report Diesen Beitrag melden

    Das zeigt wieder, dass die Polizei die Kriminalität in Luxemburg nicht mehr unter Kontrolle hat. die Polizei wird keinen der hier erwähnten Täter finden, und falls doch, wird der Richter ihm eine freundliche Ermahnung oder Bewährungsstrafe geben. Die Opfer müssen mit den psychologischen Folgeproblemen weiterleben.