In Luxemburg

26. Juli 2019 13:00; Akt: 26.07.2019 13:42 Print

Police Grand-​​Ducale nimmt Camper ins Visier

LUXEMBURG – Überladene Wohnmobile stellen eine Gefahr im Straßenverkehr dar. Deshalb kontrolliert die Polizei diese Fahrzeuge von nun an verstärkt.

storybild

Die Polizei kontrolliert Wohnmobile an der Aire de Berchem. (Foto: Police Grand-Ducale)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Weil zahlreiche Reisende das Gesamtgewicht von Wohnmobilen und Wohnwagengespannen unterschätzen, kommt es im Straßenverkehr immer wieder zu Unfällen. Deshalb hat die Police Grand-Ducale in den vergangenen Tagen verstärkt ihr Augenmerk auf diese Fahrzeugarten gelegt.

So kontrollierten die Verkehrspolizisten am Montag auf der Aire de Berchem an der A3 insgesamt 70 Fahrzeuge mit einer mobilen Wiegestation. Das Ergebnis war erfreulich: Nur drei Camper waren derart überladen, dass die Fahrer eine Geldstrafe erhielten. Nachdem das Gewicht umverteilt wurde, konnten aber auch sie ihre Reise fortsetzen. Desweiteren achteten die Beamten darauf, ob die Insassen richtig angeschallt waren – insbesondere bei Kindern auf der Rückbank – und ob der Reifendruck der Fahrzeuge passte.

Die Polizei teilt in diesen Zusammenhang mit, dass sie diese Art der Kontrollen während der Hauptreisezeit fortsetzen wird. Außerdem bieten die Beamten ab dem 1. August Campingurlaubern an, ihre Fahrzeuge kostenlos bei der Verkehrspolizei Bartringen (9 bis 13 Uhr) kontrollieren und wiegen zu lassen.

(sw/L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Thomas Palm am 27.07.2019 10:21 Report Diesen Beitrag melden

    Und schon sieht man wieder einmal, wie Steuergelder verschwendet werden. Die Ausbeute minimal, Personaleinsatz maximal. (Ironie an) Seit sich Batman und Robin um die richtigen Verbrecher kümmern, scheint sich die Polizei auf die Schikane von ehrlichen Bürgern verlegt zu haben. (Ironie aus)

  • Respekt am 26.07.2019 14:14 Report Diesen Beitrag melden

    Dat ass awer fein vun der Police dass sie de Leit Loft an d'Pnöen machen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Thomas Palm am 27.07.2019 10:21 Report Diesen Beitrag melden

    Und schon sieht man wieder einmal, wie Steuergelder verschwendet werden. Die Ausbeute minimal, Personaleinsatz maximal. (Ironie an) Seit sich Batman und Robin um die richtigen Verbrecher kümmern, scheint sich die Polizei auf die Schikane von ehrlichen Bürgern verlegt zu haben. (Ironie aus)

  • Respekt am 26.07.2019 14:14 Report Diesen Beitrag melden

    Dat ass awer fein vun der Police dass sie de Leit Loft an d'Pnöen machen