In Luxemburg

11. Januar 2019 13:24; Akt: 11.01.2019 14:06 Print

Bei «Wintersünden» kennt die Polizei kein Pardon

LUXEMBURG – Die Police Grand-Ducale führt ab Montag eine großangelegte Kampagne zur Verkehrssicherheit durch. Im Rahmen der Aktion werden verstärkt Kraftfahrer kontrolliert.

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Die Police Grand-Ducale kontrolliert ab Montag verstärkt, ob die Autofahrer freie Sicht haben. (Bild: DPA)

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Zum Start in die neue Woche sollten die Autofahrer des Großherzogtums ihre Fahrzeuge und Fahrzeugpapiere noch einmal in Schuss bringen. Ab Montag bekommen die Kraftfahrer des Landes im Rahmen einer großangelegten Kampagne verstärkt von der Police Grand-Ducale auf die Finger geschaut.

Bei der einwöchigen Aktion nehmen die Verkehrspolizisten vor allem die Fahrzeugpapiere unter die Lupe, sprich den Führerschein, den Versicherungsnachweis, die Zulassungsbescheinigung sowie die Steuerplakette.

Außerdem achtet die Polizei bei ihrer Januar-Kampage auf die gute Lesbarkeit und den allgemeinen Zustand der Kennzeichen. Die Beamten erinnern die Verkehrsteilnehmer auch daran, die Umweltvorschriften einzuhalten, da bei winterlichem Wetter viele Fahrer vor Antritt der Fahrt verbotenerweise den Motor laufen lassen, um die Scheiben vom Eis zu befreien.

Wer einen oder mehrere dieser Punkte nicht einhält, muss mit folgenden Bußgeldern rechnen:

• fehlender Führerschein: 24 Euro
• fehlendes Fahrtenbuch: 24 Euro
• fehlender Versicherungsnachweis: 24 Euro
• ungültige Steuerplakette: 74 Euro
• schlechte Lesbarkeit des Kennzeichens: 49 Euro
• Fahren, ohne ausreichende Sicht: 74 Euro
• Motor zum Enteisen laufen lassen: 49 Euro

(sw/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Sandmännchen am 11.01.2019 15:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Um Glacis stin 50 Bussen, wu de Motor leeft, um Findel 70Taxien.Ech mengen beim Staat as Kees eidel oder bei der Polis as Prime de Protokol erop gesaat gin.

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  • Léon am 11.01.2019 14:36 Report Diesen Beitrag melden

    Et les taxis ( en ville )qui laisse tourner leurs moteurs diesel pour se chauffer,et là on fait quoi.

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  • Peter Meier am 12.01.2019 07:45 Report Diesen Beitrag melden

    Autofahrer sind ja auch leichter zu kriegen als Einbrecher. An Autofahrern wird was verdient. Einbrecher fangen bringt nix ein.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Peter Meier am 12.01.2019 07:45 Report Diesen Beitrag melden

    Autofahrer sind ja auch leichter zu kriegen als Einbrecher. An Autofahrern wird was verdient. Einbrecher fangen bringt nix ein.

  • Sandmännchen am 11.01.2019 15:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Um Glacis stin 50 Bussen, wu de Motor leeft, um Findel 70Taxien.Ech mengen beim Staat as Kees eidel oder bei der Polis as Prime de Protokol erop gesaat gin.

    • NetZeEechtHuelen am 13.01.2019 02:30 Report Diesen Beitrag melden

      Eigendswouch mussen bis 2020 d'Suen jo hierkommen fir den gratis öffentlechen Transport *Smiley* Lets make it happen !

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  • Léon am 11.01.2019 14:36 Report Diesen Beitrag melden

    Et les taxis ( en ville )qui laisse tourner leurs moteurs diesel pour se chauffer,et là on fait quoi.

    • @Léon am 11.01.2019 15:24 Report Diesen Beitrag melden

      Whataboutism, toujours très utile.

    • Urbanikus am 11.01.2019 15:40 Report Diesen Beitrag melden

      On s’en fou

    • bib leer am 11.01.2019 17:19 Report Diesen Beitrag melden

      tant qu'il y a une personne au volant c'est permis (malheureusement)

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