Heiderscheid

02. August 2016 11:21; Akt: 02.08.2016 11:29 Print

Polizei erwischt Kiffer beim Grillen am Stausee

HEIDERSCHEID - Es sollte ein chilliger Nachmittag werden, doch die Polizei funkte dazwischen: Am Sonntag wurden beim Stausee mehrere Personen wegen Drogenbesitzes angezeigt.

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Die Kontrollen waren sogar angekündigt, doch davon haben die Betroffenen wohl nichts mitbekommen: Die Polizei hat am Sonntag beim Obersauer-Stausee mehrere Personen wegen Marihuana-Besitzes angezeigt. Die Beamten aus Heiderscheid waren mit Drogenspürhunden über die Grill- und Anlegeplätze marschiert.

Zwei Frischluft-Fanatiker waren verbotenerweise mit einem Motorboot auf dem Stausee unterwegs – auch sie hatten zuvor Drogen konsumiert. Bei einer Fahrzeugdurchsuchung fanden die Polizisten zudem eine Gaspistole, die daraufhin beschlagnahmt wurde.

Vergangene Woche hatte die Polizei in einem Video von geplanten Rauschgiftkontrollen an Gewässern berichtet.

(L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Tom am 02.08.2016 12:12 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sie wurden beim grillen erwischt :P ...oh man. Aber irgendwie müssen ja die ganzen neuen Schlauberger die jedes Jahr bei der Polizei anfangen geschult werden - also gehen wir auf die Suche nach meist harmlosen Kleinkriminellen, die einfach nur in der Sonne liegen und Grillen, anstatt den Nachwuchs auf die richtigen Einsätze vorzubereiten.

  • Haalaus am 02.08.2016 14:27 Report Diesen Beitrag melden

    Wanns du net kiffst hälst du dat do am Kapp net aus.

  • Xavier am 04.08.2016 10:27 Report Diesen Beitrag melden

    Essentiel soll sich schämen von so kleinen Fischen zu berichten ohne sich kritisch über die verfehlte Drogenpolitik zu äussern. Dieser "Marsch", wieder ein Militärbegriff, macht deutlich wie unverhältnismäsig der Krieg gegen Drogen ist. Wen will die Polizei schützen mit solchen Einsätzen? Die Polizei behauptet:"Oft kommt es infolge des Rausches zu Unfällen und Gewalttätigkeiten." Wie begründet die Polizei diese Behauptung? Sogar wenn das wahr wäre, ist es kein Argument für eine Kriminalisierung von Konsumenten.

Die neusten Leser-Kommentare

  • John am 13.08.2016 10:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    wievill promil has du weis de den kommentar geschriwwen hues.

  • yves am 08.08.2016 08:51 Report Diesen Beitrag melden

    ech si gëschter an der copal zu mertert-wasserbëlleg lanscht éng théik gang wou ob iwer 20 meter zennerweis tubak verkaf gin ass, souguer an eemeren. do rëssëlt een de kapp dass dann anerer wéint e pur gramm marihuana e protokoll kréien an eventuel an de bing mussen. do get éng ganz industrie bäihëllef zu krankheet an dout an eis politik verdéngt mat geld dorunner.

  • Xavier am 04.08.2016 10:27 Report Diesen Beitrag melden

    Essentiel soll sich schämen von so kleinen Fischen zu berichten ohne sich kritisch über die verfehlte Drogenpolitik zu äussern. Dieser "Marsch", wieder ein Militärbegriff, macht deutlich wie unverhältnismäsig der Krieg gegen Drogen ist. Wen will die Polizei schützen mit solchen Einsätzen? Die Polizei behauptet:"Oft kommt es infolge des Rausches zu Unfällen und Gewalttätigkeiten." Wie begründet die Polizei diese Behauptung? Sogar wenn das wahr wäre, ist es kein Argument für eine Kriminalisierung von Konsumenten.

  • Marc am 03.08.2016 22:36 Report Diesen Beitrag melden

    Ma nëmmen richteg esou,dir ...Ewou kommen dann do hin .KIFF DOHEEM,::!!!

  • Toni am 02.08.2016 15:39 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Barbecue aux herbes de Province de Maastricht....