«Ungewöhnlicher Einsatz»

27. August 2020 19:05; Akt: 27.08.2020 20:07 Print

Polizei muss ein Känguru einfangen – in Luxemburg

REDINGEN/REICHLINGEN - Luxemburgische Polizeibeamten mussten am Donnerstag ein Känguru fangen. Sie waren wohl mindestens so überrascht wie das Tier.

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Die großherzogliche Polizei hat am Donnerstag ein «ungewöhnlicher Einsatz» gefordert: Die Polizisten mussten ein Känguru fangen, das sich ein paar Kilometer von der Grenze zu Belgien auf den luxemburgischen Wiesen tummelte. Seit dem vergangenen Wochenende war es auf der Flucht, als es vor kurzem im Westen des Landes bei Kolpach, gesichtet wurde. Zwischen Redingen und Reichlingen endete sein verrücktes Abenteuer – nicht ohne Schwierigkeiten.

Es ist ziemlich außergewöhnlich», teilt die Polizei auf ihrer Facebook-Seite mit, «diese Art des Einsatzes ist nicht unbedingt Teil unserer Ausbildung». Demnach waren mehrere Versuche und die Unterstützung der Hundebrigade nötig, um das Känguru zu fangen. Gesund und munter konnte das Tier am späten Vormittag seinem Besitzer übergeben werden.

Angaben zu den Umständen und der Flucht des Tieres konnte die Polizei auf Anfrage von L'essentiel nicht machen.

(sl/L'essentiel)

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