Das Blitzerticket wäre billiger gewesen: Ein Autofahrer war am Montagnachmittag um 16.20 Uhr auf der A4 unterwegs. Kurz vor der Hauptstadt bemerkte er das fest installierte Radargerät. Er bremste scharf ab und wollte sich in die rechte Spur einreihen. Doch dort kollidierte er mit einem anderen Fahrzeug. Die Autos waren nicht mehr fahrtüchtig und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein hoher Materialschaden.
Daneben kamen jedoch noch andere Probleme ans Tageslicht. Das zweite Auto war nicht angemeldet und hatte keinen Versicherungsschutz. Der Unfallverursacher wiederum stand unter deutlichem Alkoholeinfluss und durfte mit auf die Dienstelle. Dort wurde er sich offenbar der Tragweite seiner Taten der vergangenen Stunden bewusst und begann damit, die Beamten zu beleidigen und sie tätlich anzugreifen.
Der Mann durfte anschließend in der Arrestzelle über seinen verkorksten Tag nachdenken.
(hej/L'essentiel)
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Ech fueren ewell och méi mat der Nues um Tacho bei der klenger toleranz,...ganz virbildlech mat der virgeschriwener vitesse...allerdings passen ech dofir manner op den Verkéier op...merci Här B. dir hudd den Stroossenverkéier direkt vill méi secher gemaach!
Sinn déi Apparater do net opgestallt ginn,fir eben genau dat ze vermeiden? Dat nennt een wuel dann en Schoss an den Uewen
Warum jetzt nicht ,zur Vermeidung von solchen Unfaellen durch solche Fahrer ,die das Vorwarnschild fuers Radar nicht sehen ,eine Neon Cita Schilderbruecke mit Aufschrift Vorsicht Radar . Jeder der faehrt soll sich an die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten halten ,also warum noch Radarwarnschilder aufstellen ,dann muessten ja auch vor jedem Geschwindigkeitsschild Vorwarnschilder stehen ,alles unnoetig verpulvertes Steuergeld !!
Ech soot jo nach emmer, dei Seissdenger sinn doutgefeierlech !!
Das nennt man einen Strike