Uni Luxemburg

09. März 2017 12:04; Akt: 09.03.2017 17:10 Print

1,6 Millionen Euro für neue Forschungsprogramme

LUXEMBURG – Der Umweltschutz und die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit der Großregion sollen unter der Mitarbeit der Universität Luxemburg verbessert werden.

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Die Mitarbeiter des Projekts «EmiSûre» wollen Mikroschadstoffe in den Gewässern des deutsch-luxemburgischen Grenzgebiets reduzieren. (Foto: Universität Luxemburg)

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Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) stellt 1,6 Millionen Euro für vier Forschungsprojekte bereit, an denen die Fakultät für Naturwissenschaften, Technologie und Kommunikation (FSTC) der Universität Luxemburg beteiligt ist.

Ziel der Programme ist es Verunreinigungen im Trinkwasser zu reduzieren, Verschwendung bei erneuerbaren Energien zu vermeiden sowie neue Software für den Bereich Logistik und neue Technologien auf dem Gebiet der Industrierobotik zu entwickeln. Dadurch soll der Umweltschutz in der Großregion verbessert und ihre wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität gesteigert werden.

Die Projekte werden im Rahmen der Universität der Großregion organisiert (UniGR), einem Netzwerk der Universitäten von Kaiserslautern, Lüttich, Lothringen, Luxemburg, Saarland und Trier.

(L'essentiel)

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