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Wie kann man denn auch schon im ersten Jahr Gewinn erwirtschaften mit diesem Invest? Nächstes Jahr kommt der Gewinn. Damit werden die Steuern noch einmal gesenkt.
27. Januar 2017 19:13; Akt: 27.01.2017 19:33 Print

2016 liefen in Luxemburg die Blitzer heiß. (Bild: Editpress/Sdidier)
Da waren die Blitzer in Luxemburg ganz schön fleißig. Seit dem März 2016 wurden 226.661 Geldstrafen von 49 Euro an Geschwindigkeitssünder in Luxemburg zugeschickt. Dazukommen 9.633 Strafen von 145 Euro (und einem Punkt auf dem Führerschein), schreibt das Luxemburger Wort.
Damit ist die Rechnung schnell gemacht: Insgesamt brachten die Radare also 12.502.174 Euro in die Staatskassen. Laut dem Ministerium für Infrastrukturen und nachhaltige Entwicklung würde damit allerdings noch kein Gewinn eingefahren. „Rechnet man die Installations- und Wartungskosten der Radargeräte, sowie das für die Logistik nötige Personal mit ein, haben die Radare keinen Gewinn generiert“, erklärt die Sprecherin des Ministeriums, Dany Frank gegenüber dem Luxemburger Wort.
(joe/l'essentiel)
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Wie kann man denn auch schon im ersten Jahr Gewinn erwirtschaften mit diesem Invest? Nächstes Jahr kommt der Gewinn. Damit werden die Steuern noch einmal gesenkt.
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Also geht et dach ëm GELD, an nët drëm fir Liëwen ze retten. An dobäi gët dann nach nëmmen fir d'Stréi gedresch... ;o)
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Na dann kann unser Staat ja diese Einnahmen wieder der Bevölkerung zuführen, indem er endlich anfängt die dringend benötigten, jedoch fehlenden, Sozialwohnungen zu bauen...
Alle 7 Kommentare
Ass nach eng Plaaz do frei, wann een do sou gudd verdengt ?
Na dann kann unser Staat ja diese Einnahmen wieder der Bevölkerung zuführen, indem er endlich anfängt die dringend benötigten, jedoch fehlenden, Sozialwohnungen zu bauen...
Et as jo gesoot gin fir Bletzer opzestellen fir dat manner leit sollen Rennen. an lo praalen se mat den milliounen wou se akasseiert hun. Do geseit en jo wat ons Regierung fir en Bût haat mat den Bletzer.
Wie kann man denn auch schon im ersten Jahr Gewinn erwirtschaften mit diesem Invest? Nächstes Jahr kommt der Gewinn. Damit werden die Steuern noch einmal gesenkt.
Also geht et dach ëm GELD, an nët drëm fir Liëwen ze retten. An dobäi gët dann nach nëmmen fir d'Stréi gedresch... ;o)