In Luxemburg

08. Juli 2019 14:37; Akt: 08.07.2019 14:51 Print

132 Millionen-​​Plus für Krankenkasse

LUXEMBURG – Der Jahresbericht der CNS zeigt es ganz deutlich: Auch 2018 hat die Caisse wieder eine deutliche Differenz zwischen ihren Einnahmen und Ausgaben schaffen können.

storybild

Die Caisse hat in den vergangenen drei Jahren ein deutliches Plus verzeichnet.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Wie bereits in den vergangenen drei Jahren verzeichnet die assurance maladie-maternité auch 2018 ein Plus bei den Einnahmen, so heißt es von der Caisse nationale de santé (CNS) in einer Erklärung von Montag. Dabei beträgt die Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben rund 132,5 Millionen Euro. Damit wächst die Gesamtrücklage der Krankenversicherung von 737,2 Millionen im Jahr 2017 auf 868,7 Millionen im Jahr 2018.

Die laufenden Ausgaben für die assurance maladie-maternité belaufen sich im Jahr 2018 auf 3,263 Milliarden Euro, verglichen mit 3,396 Milliarden Euro bei den Einnahmen. Hierbei stellte die Krankenhausversorgung bei den innerhalb von Luxemburg erbrachten Dienstleistungen mit 975,4 Millionen Euro den größten Ausgabenposten dar. Die Dienstleistungen im Ausland beliefen sich auf 432,6 Millionen Euro.

Im Jahr 2018 waren rund 858.000 Menschen in der luxemburgischen assurance maladie-maternité versichert – darunter 65 Prozent mit Wohnsitz in Luxemburg und 35 Prozent mit Wohnsitz im Ausland.

(Olivier Loyens/L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Gerard am 08.07.2019 15:26 Report Diesen Beitrag melden

    das normal dasen se am Plus sin,well Leit emmer manner rem kreien...

  • kaa am 08.07.2019 19:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    A quand le tiers payant ?

  • Pg am 08.07.2019 16:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Jo fir alles leid e bei ech froen mech firwat mir bezuelen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Pierre am 19.08.2019 13:23 Report Diesen Beitrag melden

    eng Gesondheetskees ass kee Spuerverein

  • alain am 09.07.2019 07:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wat en am reischen Letzeburg muss beileen dat as dach net normal

  • sputnik am 09.07.2019 06:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Freuen tun sich die Profis der Krankschreibung.

  • Ger am 09.07.2019 00:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kee Wonner,kritt ee jo just 3 Frang a 5 Sous vir ee Brëll beigestéiert,all drei Joer.

  • Onkel Joe am 08.07.2019 21:18 Report Diesen Beitrag melden

    Unfassbar, Sparen bei den Patienten als Selbstzweck. Klingt als wären sie noch stolz drauf