Brutale Attacke

11. Juni 2018 12:48; Akt: 11.06.2018 15:29 Print

Traversini äußert sich zu Gewalt in Differdingen

DIFFERDINGEN – Nach der brutalen Attacke auf einen Gast eines Cafés spricht der Differdinger Bürgermeister Roberto Traversini über die sozialen Brennpunkte der Stadt.

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Roberto Traversini hat ein Treffen zum Thema Gewalt einberufen. (Bild: Editpress/Tania Feller)

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Nach der brutalen Attacke auf einen Gast eines Cafés in der Differdinger Rue Emile Mark meldet sich der Differdinger Bürgermeister Roberto Traversini zu Wort. Gegenüber L'essentiel erklärt der Déi-Gréng-Politiker am Montag, dass für die Lokale in der Rue Michel Rodange künftig keine verlängerten Öffnungszeiten mehr gebe.

Zu den Problemen im Parc Edmond-Dune nahm Traversini ebenfalls Stellung: «Das ist ein Teil der Stadt, in dem sich viele Bürger nicht mehr sicher fühlen. Das muss man ernst nehmen», so Traversini. Erst Anfang Mai teilte die Stadt Differdingen mit, dass der Park in der Nähe des Bahnhofs verwüstet wurde. Unbekannte haben dort Schilder und Zäune beschädigt, Statuen und Parkbänke aus dem Sockel gerissen sowie Kunstwerke und Pflanzen zerstört. Eine Parkbank landete sogar in einem Teich.

Treffen bereits geplant

Am Samstag erhielt das Thema Sicherheit in Differdingen neue Brisanz. Auf Facebook tauchte ein Video auf, auf dem zu sehen war, wie ein Gast eines Cafés in der Rue Emile Mark hinterrücks angegriffen und brutal von zwei Männern verprügelt wurde.

Wie der Differdinger Bürgermeister angab, sei bereits vor einigen Tagen ein Treffen zwischen Vertretern der Stadt, der Polizei, Mitarbeitern des Jugendzentrums und Straßenarbeitern geplant worden, um das Thema Gewalt anzusprechen. Das Gespräch findet am 29. Juni statt.

(pat/sw/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • heh? am 11.06.2018 18:37 Report Diesen Beitrag melden

    künftig keine verlängerten Öffnungszeiten mehr gebe?? as dat net um halwer 6 mettes geschitt? ^^

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  • @Ville de Differdange @ Mr. Traversini am 12.06.2018 10:00 Report Diesen Beitrag melden

    Et as net domat gedoen vir lo ze soen dei caféen an der Rue Michel Rodange kreien keng frei Nuet mei. Et misst vill mei Fouss-Police ennerwee sin, enneranerem och mat Drogensichhenn, vir dat Déifferdeng erem mei secher giff gin. Wann ee geseit wat vir eng Leit an verschiddenen Caféen an der Rue Michel Rodange erem lungeren da kritt een et mat der Angst ze din a faert vir an esou e Café eran ze goen. Eent steht fest esou wei elo kann et net viru goen.

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  • remo raffaelli am 12.06.2018 10:55 Report Diesen Beitrag melden

    Herr Traversini versprach vieles , auch dass die Stadt sicherer werden wird, aber bei leeren Versprechungen können die Differdinger nur den Kopf schütteln , denn es tut sich gar nichts.Nachts wird im Parc Gerlach mit Drogen gedealt von scharzen Mitbürgern , auch da geht es tapfer weiter, wo sogar die Polizei informiert ist, also Herr Traversini , was soll dieses Gelaber , alles nur um die Bürger zu belügen und beruhigen zu wollen. Ihr solltet mal aufräumen in der M.Rodangestrasse diese ist sehr verrufen und gefährlich durch dubiose Kunden und Bürger Die Wohnungen werden dadurch entwertet .

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Die neusten Leser-Kommentare

  • remo raffaelli am 20.06.2018 17:08 Report Diesen Beitrag melden

    Datt ganzt war en ,,règlements des comptes ,, ënnert den Drogéierten an Dealer.

  • sputnik am 14.06.2018 12:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Eis Justiz ass ze large matt den urteeler, knallhaart sinn, an bei ausländischen net integreierten verurteelen an ab Domaden. Et geet duer.

  • remo raffaelli am 12.06.2018 10:55 Report Diesen Beitrag melden

    Herr Traversini versprach vieles , auch dass die Stadt sicherer werden wird, aber bei leeren Versprechungen können die Differdinger nur den Kopf schütteln , denn es tut sich gar nichts.Nachts wird im Parc Gerlach mit Drogen gedealt von scharzen Mitbürgern , auch da geht es tapfer weiter, wo sogar die Polizei informiert ist, also Herr Traversini , was soll dieses Gelaber , alles nur um die Bürger zu belügen und beruhigen zu wollen. Ihr solltet mal aufräumen in der M.Rodangestrasse diese ist sehr verrufen und gefährlich durch dubiose Kunden und Bürger Die Wohnungen werden dadurch entwertet .

    • Ren Ar am 12.06.2018 15:37 Report Diesen Beitrag melden

      Bin ganz Ihrer Meinung remo raffaelli

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  • danw am 12.06.2018 10:31 Report Diesen Beitrag melden

    en onfähegen mann un der spetz vun deifferdeng

    • remo raffaelli am 02.07.2018 07:29 Report Diesen Beitrag melden

      danw @datt wier emol eng Idee ,et wier emmer bësser ewéi desen 3 klassen Bouergeméschter dén am Moment alles falsch mecht !

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  • @Ville de Differdange @ Mr. Traversini am 12.06.2018 10:00 Report Diesen Beitrag melden

    Et as net domat gedoen vir lo ze soen dei caféen an der Rue Michel Rodange kreien keng frei Nuet mei. Et misst vill mei Fouss-Police ennerwee sin, enneranerem och mat Drogensichhenn, vir dat Déifferdeng erem mei secher giff gin. Wann ee geseit wat vir eng Leit an verschiddenen Caféen an der Rue Michel Rodange erem lungeren da kritt een et mat der Angst ze din a faert vir an esou e Café eran ze goen. Eent steht fest esou wei elo kann et net viru goen.

    • remo raffaelli am 12.06.2018 18:45 Report Diesen Beitrag melden

      Ganz GENAU so ist es .

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