In Luxemburg

27. April 2018 10:18; Akt: 27.04.2018 11:52 Print

16.000 Enten gehen an die Startlinie

LUXEMBURG - Am Samstag wird das Petruss-Tal für den guten Zweck von einer wahren Entenflut heimgesucht. Der Grund für diese Flut ist die Benefizveranstaltung «Duck Race».

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Eine Vielzahl an Zuschauern sind anwesend in der Hoffnung, dass ihre Ente gewinnt oder um einfach die Atmosphäre zu genießen. (Bild: Editpress/Isabella FInzi)

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«Letztes Jahr, als das Niveau der Pétrusse wegen des guten Wetters sehr niedrig war, mussten wir die Feuerwehrleute rufen, damit das Entenrennen stattfinden konnte. Mit ihrem größten Einsatzfahrzeug sorgten sie dafür, dass der Stromfluss vorübergehend erhöht wurde», sagt Perry Arrensdorff schmunzelnd. Er ist Mitglied vom «Round Table», dem Organisator vom «Duck Race».

Am Samstag ab 15 Uhr werden 16.000 Enten in der Pétrusse an den Start gehen. Dann drücken die Zuschauerscharen wieder dem Plastikvogel die Daumen, auf den sie gesetzt haben. Um 12 Uhr Mittag beginnen die Feierlichkeiten. Wer noch keine Ticket für das «Duck Race» hat, kann dieses vor Ort kaufen. «Jedes Jahr sind die Ufer voll mit Menschen», sagt Perry Arrensdorff. «Familien und Menschen mit unterschiedlichen Nationalitäten gehören zu unserem Publikum.»

Wie immer kämpfen die Enten für den guten Zweck. In diesem Jahr gehen die Mittel an Caritas Buttek, Telos-éducation ASBL und SOS Kannerduerf. Eine ordentliche logistische Planung ist für das Rennen obligatorisch. «Wir sind immer sehr vorsichtig, dass am Ende des Tages keine Ente in der Natur verloren geht. Trotzdem verschwinden einige Enten, die wahrscheinlich von Besuchern gestohlen wurden. Sie werden als Souvenir mitgenommen. Jedes Jahr müssen wir fast 500 Enten zurückkaufen. Dann zähle ich sie nach und beschrifte sie», berichtet Arrensdorff.

(Séverine Goffin/L'essentiel)

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