In Luxemburg

11. November 2019 07:00; Akt: 11.11.2019 08:53 Print

20.000 Tonnen Streusalz gegen Eis und Schnee

LUXEMBURG – Bislang blieb das Großherzogtum von Glätte und Frost verschont. Die Mitarbeiter von Ponts et Chaussées wappnen sich aber schon für den ersten Kälteeinbruch.

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Die Straßenbauverwaltung ist auf den kommenden Winter vorbereitet. (Bild: Editpress/Fabrizio Pizzolante)

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Der Winter ist in Luxemburg angekommen. In den kommenden Tagen erwarten uns Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und leichter Schneefall. Dann kann es auf den Straßen gefährlich werden. Die Ponts et Chaussées haben sich für diesen Fall gerüstet. Die Streugutbehälter an den Straßen wurden bereits aufgefüllt und bis Mitte November wird das Personal entsprechend geschult und die Technik getestet.

«Alles wird davon abhängen, was für ein Winter uns in diesem Jahr erwartet», erklärt Ralph Di Marco, Kommunikationsmanager bei Ponts et Chaussées. «Um zu vermeiden, dass das Salz während des Winters ausgeht, haben wir in Mertert rund 6000 Tonnen als Reserve gelagert.» Insgesamt 20.000 Tonnen Streusalz stehen im Großherzogtum für diesen Winter bereit. Der größte Teil des Bestandes ist für den Raum Diekirch reserviert. Erfahrungsgemäß sei aber vor allem die nördliche Region «schnee- und eisanfällig».

Der durchschnittliche Salzverbrauch liegt zwischen 17.000 und 20.000 Tonnen pro Jahr. Auf rund 3000 Kilometern staatlichen Straßen streuen die Mitarbeiter von Ponts et Chaussées bei winterlichen Verhältnissen Salz. Dazu zählen Nationalstraßen sowie Autobahnen. Kommunale Straßen liegen in der Verantwortung der verschiedenen Gemeinden des Landes.

(Jérôme Wiss/L'essentiel)

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