Riesige Bauteile

05. Oktober 2016 14:04; Akt: 05.10.2016 14:30 Print

68 Meter langer Transport im Norden des Landes

WEILER – In Luxemburg fährt ein außergewöhnlicher Konvoi. Er kommt aus Dänemark, um den künftigen Windpark mit Bauteilen zu versorgen.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Ein nicht alltägliches Schauspiel spielt sich seit dem 15. September im Norden Luxemburgs bei Weiler ab. Weil dort im kommenden Jahr der größte Windpark des Landes entstehen soll, liefert ein außergewöhnlicher Schwertransport, der von mehreren Polizeiautos begleitet wird, in regelmäßigen Abständen gigantische Bauteile an.

Die Teile der Windräder sind bis zu 68 Meter lang und 16 Tonnen schwer. Aufgrund der Außmaße des Transports musste ein Kreisel und eine Kreuzung auf der Strecke im Großherzogtum umgebaut werden. Bevor die Lkw Luxemburg erreicht haben, haben sie bereits eine viertägige Reise von einem Siemens-Werk in Dänemark hinter sich. Dort werden die Teile gefertigt. Danach fährt der Konvoi durch Deustchland und Belgien zu seinem Zielort. Am Freitag wird auf der Baustelle der größte Kran Europas aufgestellt, um die Windräder zusammen zu bauen.

Der Windpark bei Weiler wird voraussichtlich 2017 fertig gestellt. Er soll zwölf Hektar groß sein und 13.000 Haushalte mit Strom versorgen.

(NC/L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.